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Spätherbstliche Paddeltour in Bayern
#126 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern

Hallo Peter,
wenn wir alle in Pappenheim parken und lospadddeln, wie kommen wir dann wieder an unsere Autos, wenn wir mit den
Booten in Hagenacker ankommen?
Nun könnten wir uns alle in Pappenheim treffen, zwei fahren morgends mit zwei Autos nach Hagenacker, kommen mit
einem zurück und abends holen wir mit dem in Hagenacker Stehengelassenen die Anderen nach .
Motorsport par excellence.
Der Platz in Hagenacker ist auch angenehmer, als der Parkplatz hinter der Mühle in Pappenheim. Wie wir das mit
den Booten machen, sehen wir, wenn wir vor Ort sind. Was bringt es, jetzt fix zu planen und einer kommt nicht,
weil er Bauchweh hat oder was weiß ich.
Eigentlich wollte ich meinen Bus stehen lassen und mit Frank nach Pappenheim fahren. Nun müssen wir es vermutlich
anders herum machen, weil ich bereits zwei Boote auf dem Dach habe und mit Geschick noch Franks Shearwater obendrauf
bekomme. Also, unser Kopf ist rund, damit unsere Gedanken die Richtung ändern können
edit: Frank war schneller. Klar, paddelt ja auch einen Swift.

und wenn Frank es nicht aushalten kann, daß sein Edelschinken auf PE und Royalex geschnallt wird, dann packen
wir BiKis PE-Kajak obendrauf und Ally + Shearwater auf Franks oder Bikis Auto ........ zig Varianten. Irgendwas
geht immer.
#130 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern
Und warum treffen wir uns nicht in Pappenheim, machen dort Quartier und bringen Abends noch ein Auto nach Hagenacker?
Peter
Edit:
... ups, da gabs ja noch einige Antworten in der Zwischenzeit. Hatte auf die Antwort von Frank um 22:05 geantwortet und die anderen Beiträge nicht gesehen...
Übrigens Frank, das mit dem Essen ist der Hammer!! Freu mich fast schon mehr aufs Essen als aufs eigentliche Kanu fahren ;)

Zitat von ronald im Beitrag #119
.....Schaut da mal rein: http://www.edelbunny.de/bootswandern.html
.....
Danke Ronald für diesen wertvollen Link.
@ Rolf: irgendwann macht man mal einen Knopf dran. In Pappenheim zu übernachten wurde hier auch schon diskutiert,
verworfen, angedacht..... jedem kann man es nicht recht machen.
@ Axel und Eckhard: schön, daß ihr beide trotz eurer zahlreichen WW-Ausfahrten Zeit für uns Zahmwasserpaddler habt.
Ich freue mich sehr über das Wiedersehen. Leider habt ihr euch den weniger attraktiven Abschnitt ausgesucht. Ich
zitiere aus Ronalds Link: "Die Altmühl verliert allerdings ab Eichstätt einiges ihres Reizes und der Attraktivität, da der Flusslauf
fast nur noch an Feldern und freiem Gelände vorbeiführt. Die Romantik der Strecke von Treuchtlingen bis Eichstätt mit ihrem fast
durch Bäume geschlossenen Bettes wird nicht mehr erreicht."
Dafür sieht man mehr und die Sonne erreicht uns besser


Zitat
Ich habe gerade noch einmal alle Beiträge durchforstet und weitere "unter Vorbehalt" gemeldete Teilnehmer
gesichtet. Das wären: Axel, FeuchtSocke, J2, Neckarpaddel (den Axel überreden wollte), Eckes.
Hallo,
bei mir wird's nix.
Haben in Hessen an Allerheiligen keinen Feiertag (auch nicht, wenn man in BW geboren, in BY wohnhaft ist, und die ersten dumpfen Lebensjahre als Katholik gefristet hat...) und das WE ist schon anderweitig verplant.
Euch viel Spaß und gutes Wetter!
Gruß, Jörg


#136 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern



Es gibt erste Bilder.
Axel
#139 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern


Schon paradox. Nun sitze ich in Pfünz an der Altmühl, Blick zum Römerkastell und schau
mir Bilder von der Altmühl an.
Meine Bilder dauern noch etwas, da ich ja heute noch mit Ingmar (RedDragon) von Inching
nach Arnsberg gepaddelt bin. Wider Erwarten sogar bei trockener Witterung.
Schön wars!
Freut mich, das ihr noch Glück mit dem Wetter hattet.
Bin die ganze Zeit im Regen nach Hause gefahren.
Die Ausrüstung ist fast versorgt, die DOsen stehen geölt für den nächsten Einsatz bereit, das Zelt trocknet im Keller und ich geh jetzt in die Badewanne zum paddeln.
Bin am grübeln über eine Löffel-Teller-Verbindung mit Anschlußmöglichkeit ans Boot.
Danke nochmal an alle die geholfen haben eine schöne Tour auf die Beine zu stellen!
Frank


#145 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern

Vielen Dank auch von uns, dass wir dabei sein durften.
Es war wirklich ein geselliger Tag... mit mehr Canadiern auf dem Wasser als man es üblicherweise sieht.
Und weil es bei jeder Gruppenreise ein Thema gibt, das bewegt... hier ein Lösungsvorschlag von Paul Mason (dem Sohn von Bill Mason)
Grüße von Mela + Marc
#146 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern

Zitat Axel im paddelblog.blogspot.de:
Zitat von AxeI
Wir waren doch froh, dass wir an dieser großen Ausfahrt teilgenommen hatten, überlegten jedoch, wie man die Abstimmungsprozesse in so einer Gruppe etwas "geschmeidiger" gestalten kann. Immer wieder kam die Notwendigkeit eines computergestützten Auto-Rückholprogramms zur Sprache, dass die Fahrerei auf ein Mindestmaß reduziert.
Deshalb bevorzuge ich längere Touren, lasse das Auto einfach an der Einsatzstelle stehen, weiß ja oft gar nicht, bis wie weit ich komme, und stelle mich an der Aussetzstelle oft einfach an die Straße, oder benutze öffentliche Transportmittel, wenn es sich anbietet. Wenig Probleme, viel Zeit in der Natur, und sowieso meist Wildcamps weitab von irgendwelchem Autozugang. Das ist ein ganz anderes Reisegefühl, Biki hat es schon angedeutet.
Um euch die gesamte Komplexität der mit dem Shutteln verbundenen Logistik etwas näher zu bringen, haben die Faltbootfahrer schon mal vorgearbeitet. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass Faltbootfahrer, wie zB Peter mit seinem Ally, noch ein paar mehr Optionen zur Verfügung haben.
Hier der Link: Welche verschiedenen Möglichkeiten hat man, eine Paddeltour, die keine Rundtour sein soll, logistisch zu organisieren.
Gruß Michael
PS. ich habe mir die verlinkte Abhandlung gerade noch mal durchgelesen: alle Optionen darin stehen auch Festboot-Canadierfahrern offen, nichts betrifft verpackte Boote.
Zitat von Spartaner im Beitrag #146
... lasse das Auto einfach an der Einsatzstelle stehen, weiß ja oft gar nicht, bis wie weit ich komme, und stelle mich an der Aussetzstelle oft einfach an die Straße, oder benutze öffentliche Transportmittel, wenn es sich anbietet. Wenig Probleme, viel Zeit in der Natur...
Hi Paddlers,
so wie Michael mache ich das auch. Nach einigen Anmerkungen von Teilnehmern an der Herbsttour scheint das tägliche Pkw-Herumgekurve etwas nervig gewesen zu sein? Nach einem langen Paddeltag müsste ich das nicht haben, lieber in Ruhe runterkommen, den Tag verarbeiten, ratschen...
Boot und Ausrüstung schon gepackt hat mich ein Zahnarzttermin letzten Donnerstag dann doch noch ausgebremst, schade, wäre gern dabei gewesen.
Wieviel Teilnehmer waren es denn nun? Wie wars auf den Bootsrastplätzen, wurde noch kassiert? Könntet ihr eure Erfahrungen (z.B. Lammbraten ;-)) auch dem Flusswiki bei faltboot.org zur Verfügung stellen?
Grüße und auf ein andres Mal,
Ronald
#148 RE: Spätherbstliche Paddeltour in Bayern

Ich hoffe, dass ich mit meinem Eindruck keinen Unfrieden stifte.
Klar gibt es Möglichkeiten die Logistik in den Griff zu bekommen und klar ist es irgendwie stylischer selbstversorgend ohne Auto durch die Landschaft zu paddeln. Ich muss aber respektieren, dass der eine oder andere auf sein Auto angewiesen ist (aus gesundheitlichen Gründen, weils neu ist oder weil darin die Verpflegung für die ganze Mannschaft lagert). Nehmt also diese Kritik bitte nicht zu ernst.
Zitat
Wie wars auf den Bootsrastplätzen, wurde noch kassiert?
Nein, uns hat niemand einen Beitrag abgeknöpft. Den hätte ich allerdings gerne bezahlt weil wir ja die Infrastruktur (sanitäre Anlagen, Feuerstelle, Zeltwiesen,...) genutzt haben. Die ist an der Altmühl besonders gut ausgebaut um die Horden, die da im Sommer hinunter dümpeln, irgendwie zu kanalisieren.
In dem Zusammenhang fällt mir ein: wir haben allerhand Müll anderer Leute entsorgt und damit bergeweise Karmapunkte gesammelt. Ich begreife nicht, wie man seinen Müll in Sichtweite großer Müllcontainer einfach so in die Büsche oder ins Gras werfen kann.
Axel

Zitat von ronald im Beitrag #147beim Paddeln: 5-10-11/5-2
Wieviel Teilnehmer waren es denn nun?
Zitat von ronald im Beitrag #147Der Hirschenwirt steht drin. War im Frühjahr schon dort.
Könntet ihr eure Erfahrungen (z.B. Lammbraten ;-)) auch dem Flusswiki bei faltboot.org zur Verfügung stellen?
Das Schwierige ist nicht, DASS umgesetzt wird sondern wer wann wohin umsetzen will, wie sich die Meinungen zwischendrin ändern aufgrund von Wetterbedingungen usw. und wie das Ganze kommuniziert und entschieden wird. Die Bedürfnisse sind halt sehr unterschiedlich und zu viel Demokratie schadet...
Wichtig ist aber, dass die Tour insgesamt wirklich Freude gemacht hat.

Das shutteln war von Frank und mir aus Komfortgründen bewußt geplant und hat auch gut funktioniert.
Essen, Kochzubehör, Brennholz und leckere Getränke waren so jederzeit vorhanden.
Zum Eklat kam es erst, als ein Teil der Gruppe den morgens gefassten Beschluß, wetter- und zeitbedingt
eine kurze Etappe zu paddeln, nachmittags nicht mehr akzeptieren wollte. Ihr gutes Recht.
Mir platzte lediglich der Kragen, als ich vom shutteln der "Samstagheimfahrer" aus Eichstätt zurückkam
und die mutmaßlichen "Weiterpaddler" es in dieser Zeit nicht geschafft hatten, ein Fahrzeug flußabwärts zu
positionieren. Scheinbar wurde es mit Unverständnis aufgenommen, daß ich nun nicht gewillt war, nochmals
loszufahren. Also weder gemütlich mit Frank die Essensvorbereitung in Angriff nehmen, noch mitpaddeln hätte können.
Tut mir leid, daß ich so egoistisch war und den Nachmittag nicht nur auf der Straße verbringen wollte.
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