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Über Salzwasser im oc - eine Reisebeobachtung

Moin,
erst mal möchte ich mich bei Jörg(moose) ganz offiziell für die wichtigen Wetterberichte im richtigen Moment bedanken auch dafür, dass er diesen netten Thread ins Leben gerufen hat.
Ich freue mich sehr wenn die Mehrheit Freude daran gehabt hat, denn ich habe mich selbst schon in viele Reiseberichte oder Unternehmungen von Euch gerne hineingelebt.
Die Kritik geht zu 99,9 % völlig in Ordnung.
Danke für die vielen guten Wünsche von Euch, das gibt Motivation für die Fortsetzung der Tour.
Frank ist so nett und baut einen kleinen Film- und Fotovortrag in das Canadiertreffen ein, wer Interesse daran hat, kann dabei auch ein paar Tips für sichere, preiswerte und kürzere Paddeltouren in Dänemark mit nehmen, die bei gutem Know How, ohne in Probleme zu geraten, dort auch logistisch einfach möglich sind.
Liebe Grüße
Jürgen
PS:
Zitat:
Hallo
also irgendwie......
Wäre ein Seekajak nicht das geeignetere Boot gewesen ????
Grüsse
Peter
Hallo Peter,
sicher ist ein Seekajak ein tolles und leistungsfähiges Kanu unter dem richtigen Hintern, mit dem man Dinge machen kann, die mit einem offenen Canadier nur mühsam machbar sind, wie z.Bsp. über lange Zeit hoch an starkem Wind zu paddeln.
Für mich und meine Bedürfnisse ist ein Canadier deutlich sicherer und bietet mir erheblich mehr Komfort und Vielseitigkeit auch kann ich Dinge mit ihm machen, die mit einem Seekajak überhaupt nicht machbar sind, wie z.Bsp. mehrere Personen und viel Gepäck in einem Boot mit auf eine längere Reise zu nehmen, dann noch vollwertig segeln zu können und mir für einen Schwerbehinderten, wie ich es nun mal bin, kurz nach einer Op, zur Sicherheit oder als Zwangsverordnung meiner Frau, auch noch einen Außenborder dran zu hängen. Deswegen ist für mich das Seekajak für so eine Tour nicht geeignet.
Für Dich noch Bilder eines Dänischen Selbstbauers von der Tour. Ein tolles Seekajak mit skeg, wie ich finde, von 14kg.
Liebe Grüße
Jürgen
Hallo Jürgen,
vielen Dank für Deine Antwort zu meinem ´Seekajak-Einwurf´.
Ich bin selbst viel mit dem Kanadier unterwegs gewesen, (Wieder einmal in diesem Sommer, dann im Rogengebiet). Mittlerweile bin ich jedoch fast ausschliesslich auf´s Seekajak umgestiegen. Auch in der Gegend Deiner jüngsten Reise war ich schon unterwegs. Ich geniesse halt die Agilität des schlanken Kajaks in Wellen und Wind. Aber wie Du schreibst, kamen viele Aspekte hinzu, die für Dich den (angepassten) Kanadier halt geeigneter machten.
Schön, wenn es für Dich ein rundes Erlebnis war, du es geniessen konntest und nix passiert ist.
Danke auch für die Bilder des Leisten-Kakaks, das ist eine wunderschöne Arbeit. Ich selbst habe in meiner Flotte einen SoF-Grönländer, im März 2011 bei Thomas Grögler gebaut. Dieses Boot ist absolut auf mich zugeschnitten, passt wie ein Handschuh und es ist mein favorisiertes Boot für die offene See, besonders bei ´lebendigeren´ Bedingungen.
Grüsse
Peter
Moin,
auf Kanutube http://www.kanutube.de/category/canoe-sailing/18 ,habe ich noch ein paar kleine Filmstückchen und ein paar Fotos eingestellt.
LG Jürgen
Moin,
da ich noch nicht genau weiss, wann und wie das mit dem Tourenbericht was wird, hier ein kleiner Trailer mit "unserer" Musik, einen Monat kann das nicht wieder geben. Diavortrag gibts auf dem Nordcanadiertreffen und schreiben werde ich später mal etwas. https://www.youtube.com/watch?v=c1TFX-jvMmA
LG Jürgen
#81 RE: Willkommen zurück

Moin
Sehr schön in Szene gesetzt und habe bis jetzt alles von der Tour verfolgt.
#83 RE: Willkommen zurück

#84 RE: Willkommen zurück

Moin Frank,
erst mal Danke auch von Lej, für deine wie gewohnt schöne und gelungene Veranstaltung am vergangenen Wochenende,
das ist mittlerweile nicht ohne Grund die größte Canadierveranstaltung in Deutschland.
Lej meint, dass es trotz seiner, ihm tatsächlich oberpeinlichen, Kenterung, das schönste Treffen bisher war. Wir Großen können das wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, was dieses u.a. "Kidskanufestival" für die Kleinen bedeutet. Ich habe nur strahlende Kinderaugen gesehen, trotz Regen.
Moin Bernd,
freut mich, dass es Dich interessiert, vielleicht bin ich nächstes Jahr mit Bildern im Gepäck bei euch wenn ihr mich da in Norditalien rein lasst. Nobbi hat nur Gutes berichtet.
Moin Fritz,
bei Dir habe ich die Hoffnung auf mitsegeln noch nicht aufgegeben auch wenn Du immer viel zu tun hast.
Liebe Grüße
Jürgen
Schöner Bericht.
Teilweise sieht es ja auf den Videos aus "wie wensde flichst".
Die im Zelt hungernde und darbende Crew und das auch noch in Sichtweite des Essens -
- ach hätte Dein Zelt doch Lederbschläge, dann hättet ihr diese abnagen können.
Der Trailer lässt hoffen, das ein spannender "Vollfilm" folgt.
Gruß
Andreas
Moin Andreas,
mit "wie wensde flichst" meinst Du vermutlich die beiden Ausschnitte mit AB, das Segel steht da nur als Stütze. Gepaddelt bin ich nur, wenn es unbedingt sein musste, z.Bsp. die Nachtfahrt über den Langelandbelt und das auch nur, weil ich nach der Wartepause auf aufgetaucht fahrende U-Boote, Tanker und andere Militaria am Fahrwasser, den AB im Dunkeln nicht wieder anbekommen habe oder weil Lej nach 6Std. am Stück segeln dringend mal musste oder das Kreuzen gegen 5-6 Bf sehr tricky war auch hat mich der versehentliche Aufenthalt in einem kleinen Gewitter davon überzeugt in der Folge vor solchen Ereignissen mit dem Außenborder unproblematisch reissaus zu nehmen.
Nach meiner kleinen Schulter-Op 3 Wochen zuvor, hatte ich mehr geschwächelt als erwartet, 2x5L Tankfüllung haben wir auf der Tour schon verbraucht.
Das Mit dem Hunger war gar nicht so witzig, nur gut dass das uralte Zelt dem Wind und Regen auf der Tour bis zum vorletzten Tag stand gehalten hat!
Für einen Vollfilm reicht das Material nicht auch qualitativ haben mein Fotoapparat und mein filmerisches Können da Einschränkungen.
In den Diavortrag habe ich noch ein paar spektakulärere Sequenzen eingebaut. Leider habe ich mich nicht getraut, bei 6-7Bf mit Böen bis gut 8, ohne aufgebaute Welle und ohne Reff, mit über 25km/h zu filmen, Lej ist vor Begeisterung bald abgedreht, ich hatte etwas weiche Knie, konnte aber von dem Erlebnis dicht an der Grenze des Machbaren aber irgenwie auch nicht lassen. Ich empfand es enorm reizvoll und mit viel Suchtpotenzial durchsetzt und hatte Schwierigkeiten, trotz etwas Angst wieder zu angemessenerer Fahrweise zurück zu finden.
Du könntest es dir mit dem "Nur" paddeln doch noch mal überlegen und zum Filmen mal wieder ins Segelkanu steigen, ich tue mich da schon schwer.
LG Jürgen
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