Zitat""Wenn das Boot auf den Gurten liegt, bilden sich ebenfalls keine Dellen""" habe ich schon mal geschrieben: bei der Feuerwehr (Kreisgerätestelle) alte C-Schläuche besorgen, daraus eine Sschlaufe nähen , die Schläuche unter das Boot und mit den Seilen hochziehen, macht die Bundesmarine mit ihren Canadiern so.
@ Markus, das mit Schadensanalyse jährlich sollte sich einrichten lassen. Ebenfalls ernst gemeint. Falls ich jemals wieder an Land komme nach dem das Boot sich nur noch im Kreis bewegt.
@ wenigpaddler und welle, das mit Abflussloch, mir spuken ohnehin viele Gedanken über die Nutzung meines Bootes im Kopf herum. Neben Outriggern und Besegelung. (Hatte überrigens mal über eine Hobie nachgedacht. Aber zu schwer=) könnte ich es dann auch noch als U-Boot nutzen.
@ Sebastian, die Ständer hätten schon. Lass Dir meine Idee patentieren ich kauf dann eins. Du musst nur Räder unter die Dinger machen und eine Hydraulik Und ich wäre wunschlos glücklich.
@ Klaus, also das war mal eine Aussage, puh, das würde ich wirklich nicht wollen. Aber erfreulicherweise sagst bis jetzt nur Du solche schlimmen Sachen.
@ Albert, Mensch das hört sich mal Ausbaufähig an. Auf der Basis könnte ich mir vielleicht was einfaches bauen. Muss ich mal gut durchdenken. Das wird Markus zwar nicht gefallen aber was solls „shit happens“ Bei der Sicherheitskontrolle dieses Zitates fand ich dies
@ Klaus, wenn ich es mir so recht überlege. Auf Grund meines unproffesionellen Fahrstils paddel ich 3 mal links und 3 mal rechts, hierbei variiere ich gelegentlich zu 2 mal links und zwei mal rechts. Falls das Boot sich im Kreis dreht werde ich dann einfach die Paddelseite wechseln und dann kann auch ich wie ein Könner nur noch auf einer Seite paddeln. :-)))))
Also die Sache mit den Malerböcken und der Plastikfolie ist die Preiswerteste Lösung und bedeutet maximal 2 Minuten Arbeit das Boot von den Böcken zu nehmen. Wenn Dir das zuviel ist bist Du wirklich der Meinung Paddeln ist das richtige für Dich ;-)
2 Malerböcke Model "Einweg" aus Pappel kosten 3 Eusen das Stück und (achtung jetzt wirds teuer) Teichfolie je nach Dicke ab 2 Euro der qm. also so what. Wenn Du Deine Ausrüstung nicht ein und ausladen willst tüddel sie mit Bändeln an die Jochs dann ist es schon geladen :D
Zu Deinem Paddelstil kann ich Dir das Buch "Der Canadier" empfehlen ist die deutsche Übersetzung von Path of the Paddle von B. Mason von Arno Gatz. Ich paddel zwar auch nicht gut und schön aber geradeaus geht schon ganz gut LOL!
Cu Achim ( der froh wär', wenn er einen See in der Nähe hätte wo er das Boot hintragen könnte.
@ Klaus: der aufmerksame Leser weiß, daß er einen Mad River Explorer 15" und ein Grey Owl Paddel hat.
Daß Achim ständig die Paddelseite wechseln muß, liegt bestimmt daran, daß das Grey Owl nicht genügend Druck aufbaut, wie wir ja jetzt wissen. Also dann doch lieber Shaw&Tenney.
Ja! Genau! Und wenn Du schneller fahren willst musst Du unbedingt ein rotes Boot kaufen, weil rot ist das schnellere grün! Schwarze Paddel bauen übrigens am meisten Druck auf! Wenn Du dann noch die Ellenbogengelenke mit Olivenöl schmierst, musst du aufpassen, dass du nicht angekommen bist bevor Du lospaddelst. Oder sowas in der Art...
- Wie der Dalai Lama immer sagt: "So sehe ich das!" - ...der will nur spielen! Für alle die am Bodensee spielen wollen: http://www.freestylecanoeing.org
ich hab so ziemlich viel hinsichtlich Bootslagerung ausprobiert.
Draußen an die Hauswand gelehnt - das Boot schmutzte stark ein, diverses Krabbelgetier wohnte mietfrei;
im Keller / Tiefgarage - geschützt vor UV-Licht, aber bedingt durch relativ hohe Feuchtigkeit litt das Holz doch sehr;
in der cabin - toll als Einrichtungsgegenstand aber kein Platz mehr zum gelegentlichen wohnen;
seit ein paar Jahren hängt das Boot unterm Car-Port-Dach, schön luftig, uv - geschützt und alleine super auf´s Autodach zu bekommen.
hätte ich diese Möglichkeit nicht würde ich das Boot auf Böcke (die mit dem Feuerwehrschlauch) legen und ein leichtes Gestell aus Holz umherbauen, gewebeverstärkte Plane drüber (ich halte ordentliche Lüftung für wichtig) - fertig.
Also wir haben auch nicht viel Platz und leider ebenfalls keine Überdachung. Das Royalexboot und das Ally liegen kieloben aufgebockt im Freien und waren bisher mit einer UV beständigen grünen Gewebeplane aus dem Baumarkt abgedeckt. Folgende Probleme nach einigen Jahren:
Ally und Bell haben außen am Boden an einer Stelle eine Verfleckungen bekommen. Das Bell hat einen weißlichen rosahellroten Fleck (original kräftig rot), das Ally auf dem grünen Boden einen schwarzen Fleck. Ich vermute, dass hier die Plane in Verbindung mit der Sonne und dem Weichmacher eine Reaktion ausgelöst hat. Hilft nur, eine richtige Plane, am besten eine aus verottungsfestem UV beständigem 800g Segeltuch machen. An den Booten gab es selber keine Schäden. Das Gestänge beim Ally korrodiert allenfalls etwas. Da der Ally jedoch nicht mehr so häufig gefahren wird, ist er künftig im Packsack besser aufgehoben. UV-Ausbleichungen sind nicht festzustellen.
@ Martin >>> ... vermute, dass hier die Plane in Verbindung mit der Sonne und dem Weichmacher eine Reaktion ausgelöst hat.
Wenn ich es richtig verstehe hast Du die Plane direkt aufs Boot gelegt. Da bildet sich dann immer kondensierende Feuchtigkeit und diese bietet Schimmel und Bakterien eine prima Wohnstätte.
Liegt die Plane nicht direkt auf, ist das Problem, selbst wenn es Weichmacher wären beseitigt. Also ein einfaches ein Gerüst aus dünnen Latten verwenden, ist viel billiger als "verrottungsfeste" Planen und funktioniert im Gegensatz zu dieser auch wirklich.
Gruß Andreas
"Doch es ist mit dem Feuer ähnlich wie mit dem Schwimmen, mag kommen was will, man sollte es beherrschen." :Feuer, Andy Müller
Hallo Achim, ich denke wenn Deine Lebensqualität davon abhängig ist, dann würde ich die Methode von Albert wählen, das Boot auf dem Kanuwagen lassen und beides zusammen mit den Schlauchschlaufen über Rollen unter die Werkstattdecke hängen. Gruß Rolf