Hallo dann habe ich das falsch verstanden Da ihr immer vom Wochenende schribt. Vorkenntnisse keine. Dafür bin ich dabei. Folgende Fertigkeiten sind erforderlich: Aufrechter Gang, Mut für neues, Spass an Staub entwickeln, Über sich selbst und mit Anderen Lachen können. Ausschreibung folgt muss ich Abends mal machen Gruss Frank
Guten morgen Tut mir leid das ich noch nicht weiter gemacht habe aber wir hatten einen Todesfall im engeren Familienkreis Daher Stillstand aber sobald mögluch geht es weiter Brauche noch ca. 10 A Std
Hy Frank, streß Dich nicht rein, solche Dinge kommen immer "unpassend". Wenn ich das so lese wollte ich nur vorsichtig anmerken: blas die Iller Ausfahrt einfach ab bevor der Haussegen in Schieflage gerät ! Das läuft nicht davon ! Wegen dem "Workshop", hast Du eigentlich schon feste Zusagen? Mein Interesse ist ungebrochen vorhanden; Vorschlag von mir: da bei Dir das Eis termin-mäßig dünn wird wie wäre es mit Winter 16/17....
Hallo Mat, des passt scho , wie man bei uns sagt Termin steht 04.-06 März aber ich habe 2 vorläufige Zusagen also wäre nur noch 1 Platz frei. Allerdings ist mir fürs 1 Mal auch 2 Personen ok um zu schauen wie es läuft. Gruß Frank
War gestern noch mal 2 Stunden im Keller stell heute noch Fotos rein
So hier mal was neues aus dem Keller, ich konnte heute nicht zur Arbeit da ich Mittags einen Termin habe. Also früh raus und schnell ein paar Arbeiten gemacht: Siehe Fotos
Die Randleisten sowie die Streben sind aus Allgäuer Douglasie Der Sattel ist so leicht wie möglich gehalten und hat trotzdem 1,6 kg Somit hat das Boot aktuell komplett 13 kg . (Er kommt einem aber federleicht vor. Ich kann ihn mit angewinkeltem Arm mit einer Hand ohne Kraftaufwand hochheben). Da dürfte außer die Endbeschichtung nach dem Rumpfschliff nichts mehr dazu kommen. Er ist sausteif geworden . Ich denke morgen werde ich ihn einfahren. erst mal testen bevor ich weitermache. Der Sattelsitz wird verstellbar montiert
Eher ungewöhnlich finde ich den Auslauf der Süllränder. Werden dabei Bug und Heck oberhalb der Leisten nicht zu sehr instabil? Bei 13 kg kannst du ja schon recht zufrieden sein, aber wenn du wirklich jedes Gramm jagen willst, dann gäb es beim Sitzuntergestell doch noch ein paar Flächen, an denen du, ohne Stabilitätsverlust, nochmal die Oberfräse ansetzen könntest.
Hallo Lasse Lachen Nein er nicht weich, aber da ist er noch nicht fertig Da er ja eigentlich Blau werden soll wird der Bereich oberhalb mit Kirsch oder anderem Rotholzfunier beschichtet und dann noch mal überlaminiert. man könnte ihn wenns nicht gefällt ja auch abschneiden dann sieht er so wie alle anderen Kanus " von der Stange" aus oder den Mittelweg also wie man mag. Oder, oder , oder ... Ich mag meinen so. Mit dem Sitz das ist nur eine 10 Minuten Lösung zum Testen Brett wollte ich nicht und Knien ist bei mir Pflicht Aber Du hast Recht da kann mann noch 600 Gram rausholen. Jetzt erst mal fahren bin schon ganz Heiß drauf denn in erster Linie kommt es ja auf das an was unter Wasser liegt, oder? Gruß Frank
Glückwünsche zu deinem Projekt -- ich bin mir jedoch nicht ganz sicher ob du mit der Stabilität deines neuen Kanus glücklich sein wirst. Die Fotos zeigen, dass der Rumpf im mittleren Bereich einen fast kreisrunden Querschnitt hat, was sich zwar positiv auf die Geschwindigkeit auswirkt, aber dafür das Kanu sehr kippelig macht.
Ich bin gespannt auf deine Eindrücke von der ersten Testfahrt.
Ich hoffe, das kam richtig rüber: Sollte kein Meckern sein, sondern nur meine spontanen Gedanken beim Betrachten der Bilder.
Sicherlich ist der Teil, der unter Wasser ist, der wichtigste. Hier kommt aber auch immer wieder das Argument Windempfindlichkeit. Und da stehen i.Allg. die hohen Enden in der Kritik. Wie gravierend das ist, kann ich allerdings nicht sagen. Meine Boote sind an Bug und Heck nicht hochgezogen.
@StefanO Hallo Stefan, da hat einer genau hingeschaut. Aber glaub mir das war bei meinem gewollt. Er ist auch nicht kreisrund nicht mal annähernd 28 Tiefe bei 76 Breite aber es kommt auf den Bildern krass raus. Ich wollte ihn so wie meinen Fantasy aber mit weniger Kielsprung. Wie er mir gefällt das sage ich Dir morgen. Ich hoffe ich hab nicht übertrieben! Aber um Missverständnisse auszuschließen: Dieser hier ist nicht gedacht um auf einem See rum zu paddeln. Bei 3,69 cm Länge und 76 cm Breite verbunden mit einem Rundspant ist er gemacht um Kehrwasser auszureizen um wenig Angriff beim Einschlingen zu bieten. Und damit enge Kreise auf Klein und Kleinstflüssen zu bringen. Widersprechen möchte ich Dir bei schnell, weil: Wenn er schnell sein sollte, dann hätte er einen Knickspant im Bodenbereich (benetzte Fläche) und wäre bei 78 cm breite 4,20 m lang und kein Kielsprung. Das Ding wäre schnell Der Biber hier ist glaub ich nicht schnell. Der normale Biber im Baukurs hat einen flacheren Boden und ist 4,10 m lang es sei denn einer möchte ein Play Boat Ach ja und zu Kipplig ich glaube wir reden von Anfangsstabilität schau mal auch eins von meinen Booten das war Kipplig aber glaub nicht was für einen Gaudi wir darin hatten: Das oben ist der Outburst beim unterschneiden. darunter sieht man ihn Halb und auf dem Foto unten das ist in der Schlucht vor Bobbio auf der Trebbia das rosane ist der Fantasy. Jedes Boot hat seinen Auftrag es kommt nur drauf an was man damit vorhat. Ach ja ich habe Deinen Beitrag auch gelesen und muss sagen: Sehr schöne Boote. Ich denke die sind echt schnell und auch leichter als meine. Gruß Frank
Hallo lasse Lachen , hab ich überhaupt nicht so aufgefasst. Im Gegenteil deshalb ja auch die Erklärungen das du es Abschneiden kannst. Aber das mit der Windempfindlichkeit ist so eine Sache. Ich glaube bei der Lateralfläche die die meisten Canadier haben ( bei einem 4,80 m Boot sind es 1,82m²) kommt es auf meine Indianerspitzen mit 0,05 m² nun wirklich nicht an. Auch habe ich nicht vor mit dem Biber auf einem See zu fahren. Da nehm ich ein anderes Boot glaub mir. Aber das wär ja mal eine Test wert. Bei einem Treffen oder so. Alle Boote auf den See und dann schauen wie viel Abbdrift sie dabei Seitenwind auf 20 m haben. Wär doch lustig, oder? Gehört aber glaub ich nicht hier hin. Gruß Frank
Testfahrt !! Bedingungen: 10 Grad sonnig und 4 bft in Böen 5-6 Das schlimmste das Boot auf Dach und wieder runter zu bekommen da es alle weggeblasen hat. Also Ideale Testbedingungen Fazit: Fährt super geradeaus und ist nicht windanfälliger als jedes andere Kanu. Durch den geringen Freibord sogar eher nicht, bei den brachialen Bedingungen Nimmt sofort Geschwindigkeit an und lässt sich daher auch knippen als nur mit J-Schlägen zu fahren. Das mach es noch etwas schneller. Sehr agiles kleines Schiffchen das auf geringste Hüftarbeit reagiert. Daher hat es auch eine große Endstabilität und dann kommt was negatives. Negativ und das werde ich ändern: Freibord um 4 cm hochziehen sonst gibt's nasse Füße beim kanten und: Etwas mehr Kielsprung damit es etwas agiler in der Kurvenfahrt wird das konnte ich heute aber nur bedingt probieren. Und ich finde der Sitz muss weiter nach vorn und tiefer aber da fehlte mir der 2 fachkundige Mann am Ufer. Ach ja Gurte müssen rein Weil 1. noch verdammt steif vom Winter in den Knochen und keine Lust auf baden. 2. Der wind war eklig. was noch positiv war. Sein Boot mit 3 Fingern aus dem Wasser heben und zum Auto laufen. Die Gurte waren noch dran da die Holme nur geklemmt waren und ich die Bootsbreite am See noch verändert habe. So und hier nun einige Impressionen vom Wasser. Grüsse vom See Frank
ich bin beeindruckt, fasziniert und ein wenig ungläubig...
Ich habe mitgelesen, mir Deinen Biber angeschaut und das Gorewood 14" Solo Canoe natürlich auch. Eigentlich sieht das alles "ganz einfach" aus und zwei Okoume oder Bootsbau-Sperrholzplatten kosten nicht die Welt. Ich habe zwar alles andere als Langeweile (und Freizeit), aber es lädt so sehr zum Nachbau ein. Aber ist es wirklich so einfach und unkompliziert aus zwei zusammen geklebten Platten ein Boot zu biegen?
Wie ist die Stabilität von 4mm Holz mit Laminat an den Knien eines 90kg Paddlers? Wie Wabbelig ist der Bootsrand? Die Birkenrindenkanus haben (oft?) gebogene Streben wie ein Cedar Strip Canoe? Hast Du Erfahrungen mit grösseren Booten, die vielleicht eine zweite Person, zwei Hunde, Gepäck, blablabla tragen?
Wahrscheinlich ziemlich viele doofe Fragen. Ich drucke mir mal den Gorewood 16" auf zwei DIN A4 Blätter aus und kauf mir eine dicke Pappe oder Balsaholz. Vielleicht weiss ich danach, dass ih mir das Geld sparen sollte, anstatt Feuerholz zu machen. Den Workshop finde ich toll, aber da kann ich nicht dabei sein.
Ich wünsche Dir, dass Deine Erwartungen an die Fahreigenschaften noch übertroffen werden... und viel Spass!
Zitat von wupperboot im Beitrag #35... Wahrscheinlich ziemlich viele doofe Fragen. Ich drucke mir mal den Gorewood 16" auf zwei DIN A4 Blätter aus und kauf mir eine dicke Pappe oder Balsaholz.
Auf zwei DIN A4 Blätter finde ich für das erste Modell etwas klein 80cm - 1m lässt sich ganz gut hantieren. Balsa dürfte schwierg sein. Sehr realistisch ist 0.7mm Flugzeugbau/Modellbau-Sperrholz. Auch 300g Fotokarton geht, braucht dann aber Aussteifungen oder Beschichtung um die Form zu halten.
@wupperboot Hallo Thorsten, Also erst mal Ja und nein. Ganz einfach ist es nicht aber auch nicht schwer. wenn man natürlich handwerklich noch gar nichts gemacht hat dann würd ich ehr die Finger davon lassen bzw. mit einem Modellboot üben. Aber Holz und Epoxi sonst lernt man wenig.
Mein Boot ist aus nur 3 mm Platten und von schwabbelig keine Rede es ist bedeutend steifer als PE und mindestens so steif wie Royalex, aber eben auch leichter. Das kann am Tempern liegen oder auch an den Zutaten. Ich habe 2 x billiges Harz aus der Bucht gekauft und bin 2 x eingegangen. 1 x klebrig und Tropfnasen und 1 x weich das man es leicht runterschleifen konnte. Ich denke damit bekommt man kein leichtes und steifes Boot hin. Ich bin also wieder bei meinem Händler des Vertrauens gelandet und da kostet Harz nun mal 28 € /kg netto. Kann ich nicht sagen ob richtig aber für mich gibt's nichts anderes mehr. Das Sperrholz hole ich auch aus dem Holzfachhandel und es handelt sich um übliches Pappel Sperrholz mit Übermaßen. Das heißt für mich weniger Platten für größere Boote. Kostet aber glaub ich nicht mehr als sonst auch. Ins Geld gehen aber dann all die Kleinteile die man sonst noch braucht. Setz also mal so gute 200 € als reine Baukosten für den Rumpf an. Und einige Stunden Ich denke mal 40 - 50 Stunden muss man rechnen. Aber dann komplett fertig Wie gesagt ja ein bisschen Erfahrung da ich ja schon ein Kajütboot gebaut habe. Und viel anderes. Keine Leisten oder ähnliches. Braucht es nicht ! Der Trick liegt in der der Formstabilität die Du durch den Schnitt gibt's. Da ich Wupper in Deinem Namen lese denke ich Du bist zu weit weg sonst könnte ich Dir Tipps geben und Du könntest es Die mal Live anschauen. Ich rate Dir Dich an jemanden in Deiner Gegend zu wenden der so was schon mal gemacht hat sonst befürchte ich das geht in die Hose. Ach ja und Dumme Fragen gibt's nur wenige Deine gehören nicht dazu. Viel Glück Frank PS Für den Sitz hab ich jetzt auch eine bessere Lösung gefunden Er ist in der Länge und Neigung verstellbar. Wenn serienreif das heißt getestet und nach Eingabe der Patente und Musterprüfungen stelle ich Fotos ein
herzlichen Dank für Deine Einschätzung und die technischen Ergänzungen.
Die Wupper ist bestimmt nicht der ideale Fluss..., aber Wenn 3mm Pappelholz und ein gutes Epoxidharz (Empfehlung?) einen so steifen Rumpf wie PE oder Roylex erzeugen (können), die gebogene Form "aus einem Stück" Sperrholz einem mit laminierten oder aus Kunststoff-Verbundwerkstoffen hergestellten Boot ebenbürtig ist und bei weniger Gewicht nur ein zehntel kostet, muss ich es wohl wagen im Zweifel Brennholz für den nächsten kalten Winter zu produzieren.
Ein wenig Erfahrung mit klebrigen Fingern an Balsaholz im Flugzeug- und Schiffsmodellbau, dem Holz im Fachwerkhaus und der Restaurierung von GFK Booten (inkl. K1 in der Mitte zersägt, um einen OC1 daraus zu machen [letzteres hätte ich aber lieber lassen sollen ]) habe ich schon.
Jedenfalls habe ich Hoffnung, dass das Vorhaben nicht schwerer umzusetzen ist, als ein Stitch and Glue-Canoe zu bauen. Ich werde mal ein wenig mit Fotokarton "spielen" und dann an einem grossen Stück zusammen gesetzten Sperrholz üben. Harz und Vlies habe ich für die Reparatur eines alten Kanadiers sowie gerade da. Entweder schmeiss ich so zwanzig Euro zum Fenster raus und lese beschämt und leise nur still weiter... oder setze das (vielleicht [hüstel] ) nächsten Winter in gross um.
So oder so, finde ich die Umsetzung des Kanubaus total beeindruckend. Danke für die Infos und Bilder. Thorsten
Hallo Thorsten, das hört sich ja ach schon ganz anders an: Ich dachte Du hast noch irgend etwas in der Richtung gemacht. Ich weiß nicht ob ich dann erst mit einem Modell starten würde. Wenn Du Platz hast dann bau ihn doch gleich in Groß. Soll es ein Solo oder ein 2-er werden? Es ist auch nicht schwerer als ein Stich and Glue Canoe denn : Täteräh!! Es ist ein Stich and Glue Canoe Soweit ich weiss ist diese Technik viele hundert Jahre alt und wurde von den Aleuten zum Bau von Kajaks genutzt. Natürlich ohne Epoxi. Ach ja ein Tipp Vinyester oder Polyester gehen nicht zum verkleben aber das hast Du sicher gewußt. Sonst für alle Leser als Info und gutgemeinten Rat Gruß Frank