Bitte geben Sie einen Grund für die Verwarnung an
Der Grund erscheint unter dem Beitrag.Bei einer weiteren Verwarnung wird das Mitglied automatisch gesperrt.
Transportables Gestühl

Nun war es endlich soweit. Die feinen Stühle von Eifelbieber waren mir schon beim WTL 2011 in Auge gefallen. Deshalb hatte ich sofort eine Stuhlsparkasse aufgelegt, um mir auch diesen Traum erfüllen zu können.
Ich finde es nicht schlecht, wenn man sozusagen Groschen um Groschen anspart und dann solch feine Teile sich zulegen kann.
Die Eleganz einer so feinen Sitzgelegenheit ist schon selbst eine Augenweide und dann noch die Verfeinerung mit einem Rentierfell ist der absolute Höhepunkt. Deshalb werde ich zum WTL 2014 von Albert, (ich hoffe, Du hörst mich rufen) ein weiteres Rentierfell zum feinsten Gestühl übernehmen.
Beim WTL hatten ruckzuck die Freunde den Kombi von Eifelbieber leergemopst, aber ich sah das mit einem lachenden Auge, denn dann kann Eifelbieber wieder schön und ohne Hektik bauen.
LG Welfi...
Hallo zusammen,
ich habe mir dieses Gestühl hier geholt:
https://www.globetrotter.de/shop/outdoor...air-one-198110/
Ziemlich genial das Teil und sehr bequem.
Gruß Dirk
#29 RE: Transportables Gestühl



Hallo Heiko,
ja besten Dank für den Hinweis auf meine handwerklichen Fähigkeiten, aber ich lasse mir auch gerne von Eifelbieber diese Stühlchen bauen, denn es steckt mehr Arbeit da drinnen wie man denkt.
Nur diejenigen können das ermessen, die selbst auch handwerklich tätig sind. Schließlich hat man an den feinen Sitzgelegenheiten sehr lange seine Freude und was soll ich auch noch alles selbst machen. Die Aufträgle und Spezialwünsche der Wildnisbegeisterten binden meine Batschhändle zur Genüge.
LG Welfi....
#32 RE: Transportables Gestühl

Zitat von ceerge im Beitrag #30
Hi Heiko,
die Stühle von EifelBiber mußt du gesehen und darauf gessenen haben, dann willst du ihm nur Anerkennung erweisen für diese feinen Kunstwerke.
Gruß, c
Oh mei, da muß ich mich ja entschuldigen!!
Ich wußte ja gar nicht dass die Stühle durch EifelBiber gefertigt werden
und schon gar nicht dass EifelBiber Mitglied UND Lieferant ist.

#33 RE: Transportables Gestühl



Ein Fertigungstermin war nicht vereinbart worden, aber der Auftrag lag bei Eifelbieber an. Runde 4 Wochen nach dem WTL war es dann soweit.
Die Überlegung wie das feine Gestühl in die OSZ40-Schmiede gelangt, war gleich gelöst. Um langwierige abgesprochene Transportvereinbarungen zu umgehen, gibt es doch den schnelleren und einfachen Weg der Postkutsche.
Nun war es soweit. Am Samstag, 09.03. , kurz vor Mittag läutete der Postbote und dann war es da.
Das große Paket von Eifelbieber.
Ein sehr stabiler Karton verhüllte die Bestellung.
Die Spannung wuchs unweigerlich an. Nachdem die Klebeverbindungen am Karton gelöst waren, lagen sie da, meine beiden Stühle von Eifelbieber. Liebevoll mit Folie umhüllt lagen sie ineinandergeschoben im Karton.
Schnell fielen die Hüllen und mit einem Handgriff stand das noble Gestühl in meinem Wohnzimmer. Nochmals meinen besten Dank an Eifelbieber für diese Schmuckstücke.
Mein Schatzele war ebenso absolut begeistert von der feinen Ausführung und vom unübertrefflichen Sitzkomfort.
Es sind nicht einfach „Stühle“ , sondern dieses noble Mobiliar lädt zur Entspannung ein und ist eine hervorragende Ergänzung zur Ausstattung meines Tipis von :.http://www.greenoutdoor.co.uk/default.aspx
LG Welfi...
#36 RE: Transportables Gestühl

Hallo Welfi,
danke für die netten Worte und den freundlichen Bericht. Ich kann mich ja in letzter Zeit über Fan-Post nicht beklagen. Das war es zuhause bei euch ja schon fast weihnachtlich. Wenn ich jetzt so aus dem Fenster gucke ist hier auch schon wieder alles weiß verschneit. Dabei sollen die Stühle ja eigentlich nach draussen. Auch wenn ich weiß, dass es Leute gibt, die die Stühle mit Fell-Auflage als Fernsehsessel "missbrauchen".
Ich wünsche euch mit den Stühlen viele gemütliche Stunden am Feuer und im Zelt.
LG
Detlef
Hi...
habe uns am 07. Mai zwei Kermit's inkl. Leg extensions bestellt (nach langem hin und her überlegen)...Grund: ab 30.05. sind wir für drei Wochen mit Canoe im Urlaub...und da sind die Steckstühle echt zu unangenehm. Und vier Stühle mitnehmen kommt nicht in Frage.
Jetzt hoffe ich nur das die Stühle vor dem 30. ankommen.
Die Tracking Seite von USPS zeigt immernoch, dass die Stühle in Miami in der Sort facility sind (07. - 15.05.). :-(
#40 RE: Transportables Gestühl

Such grad auch nach zerleg- bzw. faltbaren Holzstuehlen und war schon kurz davor, mir zwei Kermits aus Amiland kommen zu lassen.
Dann bin ich ueber einen Schwung Blogposts zum Roorkhee Chair gestolpert. Kennt den wer? Ist sauteuer, wenn man ihn kaufen will. Aber anscheinend ist er vergleichsweise einfach zu bauen.
Was halten wir davon: Cool oder uncool?
Edit: Ah, hab gepennt. Sehe grad, dass er ja sogar in diesem thread schon genannt wurde. Dann vielleicht nur noch der Hinweis, dass es in der Popular Woodworking 10/2012 eine Bauanleitung und das Heft online zum Download zu kaufen gibt. Christopher Schwarz bloggt sehr aktiv drueber bei Popular Woodworking selbst und in seinem eigenen Blog.
#42 RE: Transportables Gestühl

Andreas Schürmann
(
gelöscht
)
#43 RE: Transportables Gestühl

Roorkhee aus hatte ich in Beitrag #21 angesprochen.
Ist schon ein bischen her und ich bin durchaus weiter gekommen.
- Abgeleitet von englischen Offizierstühlen aus der Kolonialzeit.
- Es gibt auch Modelle ohne konische Bohrungen. Mir erscheint die konische Bohrung aber als beste Lösung um immer wieder eine
. stabile Verbindung zu erzeugen.
- Auf das Holz wirken beachtliche Kräfte, da muss schon was ordenliches her.
- Ich hatte eine ähnlichen Stuhl (für drinnen), die Querstrebe vorn war sehr unbequem, das würde ich so nicht mehr haben wollen.
- Meine Minidrehmaschine hat leider nicht die erforderliche Bettlänge um die Beine zu drehen.
- Allerdings habe ich den Plan immer noch im Hinterkopf und mir beim Bau der Kraxe gerade die notwendigen Kenntnisse in der Lederverarbeitung angeeignet.
Stuhl ohne Strebe in der Sitzfläche
ähnlicher Stuhl anderes Prinzip
Safari chair mit Kissen, damit die Strebe nicht so drückt (Mit dem Begriff Safari chair geht es auch bei google deutlich weiter.)
#44 RE: Transportables Gestühl

Hallo Andreas,
interessant, dass Du von ordentlichem Holz sprichst: Ich hab mir am Wochenende mal einen Protoypen aus einfachster Kiefer (inklusive Blaeue ;) und Baumarktrundstaeben zusammengeschwartet, nur um mal den Aufwand und die Machbarkeit abzuschaetzen. Macht eigentlich einen ganz stabilen Eindruck.
Als erstaunlich schwierig erwies es sich, die konischen Bohrungen von Hand lotrecht hinzubekommen. Da fehlt mir eindeutig die Uebung im freihaendigen Arbeiten.
An der Bespannung aus Segeltuch bin ich vorerst gescheitert: Die riss schon bei leichter Belastung an den Naehten, wahrscheinlich wegen vieeeeeel zu dicker Nadel und Faden fuer den Stoff, den ich noch da hatte.
Wegen der vorderen Strebe: Ich konnte ja noch nicht probesitzen und kann es daher nicht einschaetzen. Die Besonderheit bei dem Modell von Christopher Schwarz scheint mir aber die direkt hinter der Strebe verlaufende Querverspannung zu sein: Die koennte genau so bzw. sogar noch viel besser als das Kissen in Deinem dritten Link funktionieren, wenn sie richtig eingestellt ist.
Eins noch: Drechseln der Beine ist IMO nur fuer's Aussehen. Die Gewichtsersparnis wird man wohl nur bei extrem feinjaehriger Eiche merken und am Packmass aendert sich dadurch auch nicht wirklich was.
Gruss,
Micha
>>> einfachster Kiefer ... Macht eigentlich einen ganz stabilen Eindruck.
Welche Steigung hat Dein konischer Bohrer?
>>> Querverspannung zu sein: Die koennte genau so bzw. sogar noch viel besser als das Kissen ... funktionieren
Denke ich auch, dafür muss mal mal ein paar Stunden in einem so gebauten Stuhl rumgesessen haben, dann weiß man es.
>>> Drechseln der Beine ist IMO nur fuer's Aussehen.
Naja, geschätze dürfte etwa die hälfte des Beines weggedrechselt werden, macht das halbe Gewicht.
Aber mir reicht als Begründung das Ausssehen.
#46 RE: Transportables Gestühl

#47 RE: Transportables Gestühl


meine Prototypen-Roorkhees sind fertig. Mehr oder weniger zufällig gab mein noch herumliegendes Material zwei Stück her und Spaß hat das Bauen genug gemacht für noch vier. Im Bild zu sehen im meiner Meinung nach stimmigen "Ensemble" mit einem ähnlich prototypenhaften Berger/Kreipke-Tisch.

Das Packmaß ist etwa 60x15x10cm (ganz grob - hab leider vergessen, zu messen - reich ich nach, versprochen). Inklusive Packtasche wiegt einer etwa 3kg, ohne etwas über 2,5kg (hab ich gewogen). Im Bild von links nach rechts: Stuhl eins im knapp bemessenen Packsack, Stuhl zwei im deutlich luftiger geratenen Beutel, Tisch in seinem Sack und schließlich ein Trecking-Kissen von etwa 40x30cm zum Größenvergleich.

Die Holzteile sind aus Kiefer (Abfallstücke mit reichlich Ästen und schrecklicher Bläue ;), 22mm-Kieferrundstäbe aus'm Baumarkt, Leder (3-4mm stark) für die Armlehnen und Segeltuch (330g/m^2) für Bespannung und Packtasche. Die Lehnenleisten werden mit zwei langen Edelstahlschrauben mit reichlich Unterlegscheiben und Flügelmuttern angeschraubt. Die Knubbel zum Drüberstülpen der Lederriemen kommen wie von Chris Schwarz empfohlen aus'm Autozubehör.
Beim Bau und im Test sind mir folgende Dinge aufgefallen:

Nach kurzem Drübernachdenken ist so ein Stuhl sehr schnell und einfach aufzubauen. Außerdem macht es unwahrscheinlich Spaß, die Konusverbindungen ineinanderzupuzzlen, vor allem, wenn sie sich dann exakt und "saugend" ineinanderfügen. Falls es wen interessiert: Ich hab eine epische Bildergeschichte des Puzzlevorgangs angefertigt.
Zusammengebaut ist der Stuhl sehr stabil. Es knarzt zwar immer mal Holz oder Bezug, wenn es/er sich neuen Gegebenheiten anpaßt, aber nie bedenklich. Sogar kippeln hab ich versucht: Ging prinzipiell, brachte aber doch die läppischen Baumarkt-Rundstäbchen (22mm Durchmesser) an ihre Grenzen. Voraussetzung ist aber, das vor allem die Querverspannung auch ordentlich straff sitzt. Ansonsten drückt man schonmal mit den Oberschenkeln die vorderen beiden Beine auseinander. (Siehe unten zum Thema Nachspannen der Querverspannung.)
Der Stuhl ist in dieser Ausführung ziemlich niedrig und durch die schräge Sitzfläche eher eine Art Liegestuhl. Wer sich gern prim und proper mit geradem Rücken an den Abendbrottisch setzt, der muß wohl die Maße des Stuhls abändern oder einen anderen nehmen.

Durch die Liegestuhlartigkeit ist das schon angesprochene Drücken der vorderen Querleiste am Oberschenkel beim normalen Sitzen mit angewinkelten Beinen kein Thema. Der kommt mit der Strebe einfach nicht in Berührung. Will man aber die Beine langstrecken oder im Stuhl nach vorn rutschen um sich vorzuneigen, spürt man sie deutlich. Das ist aber meiner Meinung nach aus folgendem Grund nicht so sehr schlimm:
Sitzt man nur auf der blanken Bespannung, wird einem selbst an einem lauen Sommerabend schnell kalt an Hintern und Rücken. Wer schonmal in einer Hängematte zu schlafen versucht hat, kennt das Phänomen. Also muss man sich wohl oder übel mit zwei Kissen behelfen. Dann verschwindet auch das Drückproblem der Querstrebe fast vollständig.

Die Fummelei mit den Flügelmuttern ist... naja, halt fummelig. Bei jedem Aufbauen fällt einem mindestens eine Unterlegscheibe und eine Mutter in's Gras. Also sollte man immer Ersatz mitnehmen, denn der Tag, wo man eine nicht wiederfindet, kommt mit Sicherheit. Hier hätte das Konzept des Kermit Chair klare Vorteile.
Bei Benutzung lockern sich die Flügelmuttern und man muß sie regelmäßig nachziehen. Oder man kontert mit etwas gegen, was aber dem Sinn der Flügelmutter irgendwie zuwiderläuft. Bis jetzt ziehe ich einfach immer mal nach, aber sehe schon den Zeitpunkt kommen, wo mich das aufregt. Was ich dann mache, weiß ich nicht.

Die Bespannung, insbesondere die schmale Querverspannung, dehnen sich nicht zu knapp. Man muß zwar nicht, es macht aber Sinn, zumindest diese justierbar auszulegen. Das habe ich dann auch direkt noch mit Ösen und Schnur nachgerüstet. BTW: Die Knoten sind Topsegelschotsteks (taut-line hitches) aus doppelt genommener 4mm Reepschnur. So sind sie verstellbar, tragen aber ganz schön auf. Kennt wer 'nen besseren Knoten für den Einsatzzweck? Separate Schlinge am einen und Topsegelschotstek am anderen Ende wollte ich nich machen, um die Kraft an den Ösen und damit die Belastung des Stoffs etwas besser zu verteilen. Wobei, jetzt wo ich's jemandem erzähle, kommt's mir doch wie 'ne alberne Überlegung vor. Edit: Äh, wieso hab ich Idiot eigentlich drei separate Schnüre eingezogen und nicht eine kreuz und quer verspannt? Note to self: Nochmal umrüsten. ;)
Die Anforderungen an Ausrüstung und Können beim Bau sind minimal. Okay, ich hab mit den Veritas-Spezialwerkzeugen (Der Riesenanspitzer ist 'ne Messe!), 'ner Kreissäge, 'ner Abrichte/Dickte, 'nem Rotationsschleifer und 'ner Nähmaschine nach dem Problem geworfen, aber es wäre (zumindest fast) auch mit Baumarktleisten und 'nem (scharfen :) Taschenmesser gegangen. Zum Thema Können (also meins) muß man sich nur mal die Nähmaschinen-Nähte genauer ansehen. ;)

Außerdem ist das ganze Projekt unwahrscheinlich nachsichtig, was Idiotie des Werkelnden und Material- oder Fertigungstoleranzen betrifft. Bei der einen Lehne hab ich mich um satte vier Zentimeter Saumzugabe vertan. Als Ergebnis ist jetzt halt die Lehne assymetrisch und ich mußte noch zwei Löcher vier Zentimeter weiter unten in die Lehnenleisten bohren. Wenn der Sitzbezug aufgrund unerklärlicher Abweichungen (Hehe. ;) beim zweiten Stuhl zwei Zentimeter länger ausfällt, ist das fast egal, weil der sich beim Draufsetzen ja eh von allein spannt und man fast nix mehr davon bemerkt.
Genauso kann man Maße und Aussehen des Stuhls fast beliebig variieren. Wem z.B. die geneigte Sitzfläche nicht gefällt, der macht sie sich einfach waage. Oder eben breiter. Oder höher. Oder sonstwas. Und das alles durch Austausch oder Nacharbeitung einzelner Teile, ohne gleich den ganzen Stuhl wegwerfen zu müssen.
Denn da nichts dauerhaft verbunden ist, läßt sich jedes einzelne Teil später austauschen, nachbearbeiten oder sonstwie anpassen. Beine aus Kiefer mit Bläue sind blöd? Kein Problem: Einfach welche aus Eiche bauen. Sie sollen doch gedrechselt sein? Na dann halt ab damit auf die Drechselbank. Die bringt erst der Weihnachtsmann? Na dann eben dann. Finde ich einen nicht zu unterschätzenden Vorteil.
Die gleichen Überlegungen stellt witzigerweise ein folgender Blogpost unabhängig von mir an. Insofern scheine ich nicht so weit danebenzuliegen.
Fazit: Mir gefällt der Roorkhee-Chair unwahrscheinlich, und wenn nur, weil selbst-versalzen nunmal am besten schmeckt. Mit Sicherheit auch, weil ich keine 150+ EUR für ein Fertigprodukt mit unklarem Nutzwert nach Amiland überwiesen habe. Wenn ich ihn in einem halben Jahr immer noch einpacke und benutze, hat er's geschafft.
#48 RE: Transportables Gestühl

Zitat von Michael Weiser im Beitrag #44Hier stellte sich heraus, daß es am besten geht, wenn man keine Bohrwinde benutzt, sondern einfach direkt an den Konusbohrer einen Griff montiert und den ganz langsam und genüßlich von Hand dreht. Komischerweise werden die Löcher sogar dann deutlich genauer, als mit der Bohrwinde, wenn man Werkstück und Bohrer frei in den Händen hält. Kann an meiner steinalten Bohrwinde mit noch steinzeitlicherem Klemmbohrfutter liegen oder einfach daran, dass man bedächtiger arbeitet und häufiger absetzt und nachmißt.
Als erstaunlich schwierig erwies es sich, die konischen Bohrungen von Hand lotrecht hinzubekommen. Da fehlt mir eindeutig die Uebung im freihaendigen Arbeiten.
Zitat von Michael Weiser im Beitrag #44Das lag am Stoff: Es war der grüne, wasserdichte, den ich jetzt fuer die Packsäcke genommen habe. Der ist einfach mal in keinster Weise reißfest. Auch dünnerer Faden und dünnere Nadel helfen da nix. Das naturfarbene 330g/m^2 Segeltuch, dass mir danach in die Hände fiel, hält mit Rasant 25 vernäht wie die Sau.
An der Bespannung aus Segeltuch bin ich vorerst gescheitert: Die riss schon bei leichter Belastung an den Naehten, wahrscheinlich wegen vieeeeeel zu dicker Nadel und Faden fuer den Stoff, den ich noch da hatte.
>>> Erfolg!
Sehr schön, würde ich gern mal zur Probe sitzen.
>>> Bei jedem Aufbauen, fällt einem mindestens eine Unterlegscheibe und eine Mutter in's Gras.
Fallende und deshalb fehlende Scheiben bekämpfe ich recht erfolgreich mit Heißkleber, das heißt, ich klebe sie einfach am Holz fest.
Eine Fächerscheibe dürfte auch der selbstöffnenden Flügelmutter etwas von ihrer Öffnungsneigung nehmen.
#50 RE: Transportables Gestühl

Zitat von Michael Weiser im Beitrag #47So, jetzt aber: Das Packmass ist genau 60cm x D15cm. Aus Kiefer wiegt ein Stuhl mit Tasche 3,5kg. Die Variante aus feinjaehriger Eiche ist mittlerweile auch fertig und bringt 5,5kg auf die Waage. Dazu wird sicher auch beitragen, dass nun alle Bespannungen geoest und mit Schnueren verspannt sind. Ich glaub, der Weihnachtsmann bringt mir 'ne Drechselbank. ;) Faecherscheibe als Fluegelmutter-Loesungs-Hemmer funktioniert astrein.
Das Packmaß ist etwa 60x15x10cm (ganz grob - hab leider vergessen, zu messen - reich ich nach, versprochen).
- CANADIERFORUM
- ALLGEMEINES CANADIERFORUM
- Einsteigerfragen
- BOOTE UND ZUBEHÖR
- Boote: SELF MADE
- CANOE REVIEWS
- HOLZBOOTE | GESCHICHTE | TRADITIONELLES
- LAGERLEBEN
- Lagerleben: SELFMADE
- TOURENBERICHTE
- MARKTPLATZ
- GESTOHLENE AUSRÜSTUNG
- VERKAUFEN
- SUCHEN
- KOMMERZIELLES
- PADDELPARTNER, TREFFEN & CO
- ÜBER-REGIONAL
- NORD
- OST
- SÜD
- WEST
- Mitteilungen und Ankündigungen
- Anleitungen zum Forum
Jetzt anmelden!
Jetzt registrieren!