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Szigetkös - AOC Tour
Hier der Bericht von unserer Expeditions-AOC-Tour in/im/am (?) Szigetköz Anfang Juni.
Szigetköz - Nie gehört?
Es geht um ein großes Urwaldgebiet (ca. 350m2), so dicht bewachsen, dass man kaum je wo anlegen kann, durchzogen kreuz und quer von Gewässern, voll mit wilden Tieren. Unbekannte Vögel tönen den ganzen Tag aus dem Dickicht. Außer breiteren Flüssen, die ruhig dahinfließen gibt es viele kleine verwinkelte Arme, deren Erkundung durchaus zur Expedition werden kann. Ohne GPS und Karte ist man schnell verloren.
Zum Glück gibt es kleine Dörfer der Einheimischen, die gute Lagerplätze am Fluss ermöglichen und mit ihren Einbooten die Gewässer befahren…
Klingt exotisch? Irgendwo ein Fleck am Amazonas?
Nein, nein. Dieses Gebiet ist ein echter Geheimtipp und nur etwas mehr als eine Autostunde von Wien entfernt!
Szigetkös oder auf deutsch „die Schütt“, ist ein Naturschutzgebiet zwischen Donau und Mosoni-Donau (die zumindest in Paddlerkreisen etwas bekannt ist). Ein natürlich entstandender aufgeschütteter Schwemmkogel der Donau, der durch verschiedene Bemühungen vor der Austrockung gerettet wurde und jetzt ein fantastisches Paddlerrevier bietet – das wir, Albert, Markus, Mattis, Uli und ich ein langes Wochenende lang erforschten.
Tag 1:
Nach gemütlicher Anreise trafen wir uns am Campingplatz in Dunasziget, wobei uns das Navi kräftig half. Der Campingplatz, direkt an einem Flusslauf gelegen ist auf Karten kaum verzeichnet und eigentlich auch nur eine bessere Wiese. Wie es in der Hauptsaison ist, wissen wir natürlich nicht, aber jetzt waren kaum Leute, wenn auch immer wieder Paddler vorbeikamen.
Wir bauten unser Zelt in einem kleinen Winkel am Ende der Wiese auf und waren so die ganze Zeit unter uns.
Nachdem es doch schon spät war, machten wir nur mehr eine erste kleine Runde.
Wobei - und das ist das geniale an dem Gebiet - "Runde" wirklich wörtlich gemeint ist. Gegen die Strömung kommt man gut an, es gibt mehrere parallele, leicht fließende Arme, die immer wieder durch Queräste verbunden sind. Somit kann man jeden Tag eine andere Runde fahren und kommt wieder an den selben Punkt zurück.
Nach unserer Runde wurden die verschiedensten Kocher ausgepackt und eifrig, gegrillt, gekocht, gebrutzelt und der Abend mit Lagerfeuer in Markus' Feuerbox ausklingen gelassen.
Tag 2:
Strahlend schönes Wetter, abgesehen von etwas zu viel Wind. Heute wollten wir eine größere Runde drehen und so wurden die Karten befragt. Karten über das Gebiet sind nicht leicht zu bekommen und jede zeigt die Flussläufe etwas anders - es bleibt also spannend. Google's Satelittenkarte (ausgedruckt) + den anderen Karten halfen uns doch sehr weiter. Das mit dem Verirren weiter oben war ernst gemeint: will man nicht denselben Weg zurück fahren müssen, das lieber nicht ohne Karte probieren, da kann man schon ein Weilchen verloren gehen.
Mit Karte war es aber eigentlich nie ein Problem.
Lustig waren die überspülten Straßen (eher Forststraßen, nicht befahren), die leichte Schwälle zum Surfen und Seilfähren bildeten.
Der Wind machte uns Anfangs gegen den Strom etwas zu schaffen, wir erholten uns aber wieder beim Mittagessen in einem Seitenarm, wo wir picknickten und genossen anschließend den zweiten Teil stromab. Bei den eingezeichneten Wehren konnte man eigentlich immer seitlich fahren (überspülte Straßen), (bei niedrigerem Wasser könnte das aber ev. nicht mehr gehen) und natürlich war wieder viel Wellensurfen dabei.
Tag 3:
Nachdem das Wetter für heute sehr unsicher angesagt war, änderten wir unsere Pläne von einer anderen Runde zu "kleine Seitenäste erkunden". Das machte total viel Spaß und die Arme waren alle sehr verwachsen und schön. Ab und zu mussten wir Bäume überqueren, aber allzu schlimm wurde es nie.
Bei unserer Mittagspause bei einem Wehr kam auf einmal eine Gruppe Ungarn mit Kanus direkt aus den Büschen gefahren, wir hatten nicht einmal bemerkt, dass dort eine Einfahrt war. Das mussten wir natürlich gleich ausprobieren und so fanden wir einen sehr langen gewundenen Arm, der etwas flussaufwärts wieder auf den einen Hauptarm herauskam - unsere erfolgreichste Expedition heute!
An Tieren sahen wir heute einen Hirschkäfer auf einem Baum! Überhaupt sieht man viele Tiere: Biberspuren überall und wir haben fast jeden Tag einen schwimmen gesehen. Ich hatte Abends, als ich alleine in der Dämmerung noch einmal rausgefahren bin meinen Erstkontakt mit einem Biber ganz aus der Nähe. Während er ca. 1m an meinem Kanu vorbeischwamm hat er mich angesehen - ich habe ihn angesehen, wir haben uns nett gegrüßt und sind unserer Wege geschwommen/gepaddelt ;-)
Tag 4:
In der Nacht hat es geregnet und grau begrüßte uns der Morgen. So liesen wir die Zelte im Wind trocknen, während wir noch eine kleine Tour machten. Dann wurde alles eingepackt, aufgeladen (so viel Zeug für 3 Tage...) und wir fuhren noch zu einem Lokal an der Mosoni Donau, wo wir das Wochenende gemütlich ausklingen liesen...
Vielleicht wollen die anderen "ExpeditionsteilnehmerInnen" auch noch was aus ihrer Sicht berichten, die beiden Fotos sind jedenfalls von Markus :-)
Herzliche Grüße
Anita
#2 RE: Szigetkös - AOC Tour

Hallo Anita,
das liest sich echt gut.
Ich könnte mir in den Schinken beißen, daß ich just damals aus beruflichen Gründen nicht konnte.
Bis irgendwann, vielleicht genau auf dem Wasser, W

Hallo Anita!
Schließe mich Wolfgang an, schade, dass ich nicht mitkommen konnte.
Ist das zweite Photo ein Erlkönigphoto, dass die Existenz von Harvey beweisen soll?
Herzliche Grüße Günter
#4 RE: Szigetkös - AOC Tour

Hallo Anita!
Sehr schöner Bericht. Da ich gern mal nach Ungarn fahre habe ich gleich mal mir die Region angeschaut und werde diese das nächstemal ansteuern. Dein Bericht hat neugierig gemacht.
Vielen Dank
Pit

Zitat von Tabiki aus Szigetkös - AOC Tour
... großes Urwaldgebiet (ca. 350m2), so dicht bewachsen, dass man kaum je wo anlegen kann, durchzogen kreuz und quer von Gewässern, voll mit wilden Tieren. Unbekannte Vögel tönen den ganzen Tag aus dem Dickicht. Außer breiteren Flüssen, die ruhig dahinfließen gibt es viele kleine verwinkelte Arme, deren Erkundung durchaus zur Expedition werden kann. Ohne GPS und Karte ist man schnell verloren.
Klingt sehr interessant, besten Dank für den Bericht!
Falls ich mal wieder in Richtung Theiß unterwegs bin, werde ich sicher mal ein paar Tage dort einplanen.
Auch im Google-Bild sieht es gut aus. Aber was sind das ständig für Dämme dort im slowakischen Teil?
Gruß Michael

Erstmals vielen lieben Dank an Anita für diesen schönen Bericht, dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist, außer vielleicht an paar hardfacts. Wer allerdings das Abenteuer, einem unbekannten Fleckchen Erde zu begegnen, nicht missen möchte, der oder die möge mit geschlossenen Augen weiterlesen und diese erst beim letzten Absatz wieder öffnen: Da könnte nämlich durchaus auch für ihn oder für sie was Interessantes stehen.
Markus und ich hatten kurzfristig vereinbart, eine kurze Tour in der Nähe von Wien zum verlängerten Fronleichnam-Wochenende zu unternehmen: March, Stockerauer Au, Mosoni??? Oder ganz was Neues? Wir könnten uns ja einmal das Gebiet nördlich der Mosoni-Duna anschauen, das uns am Satellitenbild wegen seiner vielen Wasserarme immer wieder mal ins Auge gesprungen ist. Also kurz mal das Internet befragen, und … Markus und ich telefonierten uns am Abend an und jeder platzte gleich mit der Frage "Hast du was gefunden? Ich nämlich nicht." heraus. Auch einige Suchabfragen mit der ungarischen und slowakischen Bezeichnung dieses Gebietes hat nicht wirklich etwas Brauchbares geliefert, zumindest nicht aus paddeltechnischer Sicht.
Ein paar wenige Informationen fanden wir im Wikipedia-Eintrag über die Kleine [sic! Immerhin 375 km2] Schüttinsel bzw. Szigetköz auf ungarisch und Malý Žitný ostrov auf slowakisch und über die angrenzende Große Schüttinsel und einen wissenschaftlichen Newsletter aus dem Jahre 2004 von der IAD (International Association for Danube Research).
In DEM Spezialgeschäft für Karten in Wien fand ich sogar zwei Karten: Szigetköz, freytag & berndt, 2010, 1:75 000 und Gabčikovo, Nr. 143 von VKU Harmanec, 2003, 1:50 000. Nachdem am nächsten Tag allerdings Markus die Karte von freytag & berndt im gleichen Geschäft erwerben wollte, waren sie recht erstaunt über diese Karte, weil sie ja gar nicht existiere! Der allzu große Verlust ist das aber nicht, denn beide Karten dienen zwar der groben Orientierung, sind aber recht ungenau und auch fehlerbehaftet. Vor allem die kleinen Wasseradern werden nur bis zu einer bestimmten Größe angezeigt und sind dann nur mehr als Wald oder Wiese eingezeichnet, obwohl wir gerade dort traumhaft schöne Rundkurse gefahren sind. Schließlich hat uns die GPS-Karte (Danke HeinzA!) die meiste Zeit auch im Wald oder auf Wegen paddeln lassen.
Die freytag & berndt-Karte hat sogar die Wehre und Brücken eingezeichnet, aber man kommt auch gut ohne diese Information zurecht. Schließlich sind die Wehre recht gut sichtbar und bei der Fließgeschwindigkeit ist ein Stehenbleiben (oder ein Befahren bei dem Wasserstand, den wir vorgefunden haben) kein Problem. Die niedrigen Brücken sind mit einem weit sichtbaren Fahrverbotsschild ausgewiesen.
Sehr nützlich ist eine stilisierte Karte, die man auch Vor Ort finden kann, die wir nach der Tour zu Rate gezogen haben und diesem Beitrag angehängt ist. Unsere Ausfahrten sind dort alle gut nachzuvollziehen. Anhand einer Google-Maps-Abfrage und der Ortsnamen lassen sich diese Karten recht gut ordnen. Auch die Fließgeschwindigkeiten und die Camping-Stellen sind eingezeichnet.
Apropos Campingplatz, na sagen wir mal lieber Camping-Stelle: eine Übersicht findet sich zusammen mit den Campingplätzen an der Mosoni-Donau auf der Site der Tourismusinformation. Die Eingabe von "Dunasziget, Duna utca" in mein Autonavi hat gereicht, dass wir recht problemlos dort hingeleitet wurden. In Google-Maps übrigens ist der Camping-Platz nicht wirklich sichtbar. Lediglich das Gebäude mit dem Büffet und den Sanitäranlagen (jenes mit dem helleren, größten Dach bei den letzten Häusern ist recht gut erkennbar), der eigentliche Lagerplatz liegt direkt am Wasser in einem schönen Wald nicht wenige Schritte davon entfernt (man sieht in Google hier einen kleinen hellen Fleck am Waldrand bzw. am Ufer).
Der AOC plant für den fortgeschritteneren Herbst eine Ausfahrt ins Skigetköz (vielleicht eine Gepäcktstour?). Auf jeden Fall werden wir den Termin in den nächsten Wochen auf unserer Homepage veröffentlichen.
Liebe Grüße
Albert
P.S. Ach herrje, Anita, die Fotos … Morgen? Vielleicht bis dorthin noch zwei nette Videos, die ich im YouTube gefunden habe:
https://www.youtube.com/watch?v=KKsVgoH0OV8
https://www.youtube.com/watch?v=xIUtm20Ple4

Hallo Albert aus dem hohen Norden,
ich hoffe schon, schließlich wollen wir da eine AOC-Tour machen. Ich denke aber dass es schon passt, das Wasser wird nämlich kontrolliert in die Aulandschaft geleitet und dort auch vielerorts geregelt. Die größeren Arme scheinen recht tief zu sein sein. Zudem werden wir auf Grund der kurzen Entfernung zu Wien sicher dort mal auch im Spätsommer und im Frühherbst eine kleine "Inspektion" durchführen.
Liebe Grüße aus dem verdammt heißen Süden (bereits mehrere Tage so zwischen 33 und 35 Grad)
Albert

Hi,
eine etwas (für uns) andere Perspektive:
https://www.youtube.com/watch?v=g_Kk0TEDXrY&feature=relmfu
Tip: Ton abdrehen...
LG Günter

So, und jetzt gibt es sogar ein paar mehr Fotos von unserer Szigetköz-Tour, und zwar auf http://www.aoc.or.at/Dia_Show.html.
Den Termin für die Herbst-Tour in das Szigetköz haben wir für den 12. bis 14. Oktober 2012 festgelegt. Nähere Informationen gibt's dann wie immer auf www.aoc.or.at.
Liebe Grüße
Albert
#13 RE: Szigetkös - AOC Tour

M&M: Surfen - vom Feinsten, Kameraführung aber auch!
Cafi, deine Bilderschau: ich werd` zum Biber!
LGW
ich hoffe die tid hat nix dagegen. eine nette feine handskizze dieser gegend
eine 75.000 karte gibts am infostand in Mosonmagyaróvár (da fährst eh von der autobahn ab)
sonst erforsch die gegend, ist echt fantastisch. gegen gelsen/stechmücken usw empfiehlt sich
a) rotwein
b) butangas betriebener gelsenstopp am gürtel
c) gleichmut

Servus Matthis,
ich haben den Spaß auch noch mal ergänzt und zwar mit einem kleinen Video wie downriver... und Tabiki und Uli... und auch wie Du ...
Ach... Einfach anschauen!
#16 RE: Szigetkös - AOC Tour

Hi Albert aus dem Süden
""den Termin für die Herbst-Tour in das Szigetköz haben wir für den 12. bis 14. Oktober 2012 festgelegt. Nähere Informationen gibt's dann wie immer auf www.aoc.or.at."""
schade, wir sind wegen docook auf die niedersächsischen Schulferien angewiesen, die sind dieses Jahr leider sehr spät vom 22.10 bis 03.11.
Mal sehen, ob ich eine Fahrgemeinschaft aus dem Norden zusammenbekomme......also 11.010 bis 15.10. werden
entweder 1 Platz vorne im Atkinson
oder aber 2 Plätze im eigenem Tandemboot
und MFG /Spritbeteiligung im Auto von HH oder an der Strecke (über Leipzig) bis Wien angeboten.
Gruß
Albert
aus dem Norden
ich habe dazugelernt und deshalb was in eigener sache :-((((
die gegend ist dort so wunderschön, dass man sie als geheimtipp - die betonung liegt auf geheim -
nur mündlich weitergeben sollte.
sonst tauchen dort 10er kanus diverser kanuvermieter auf mit der entsprechenden unruhe, wie es leider in den augebieten zwischen wien und hainburg passierte. dort wurde zb großflächig betretungverbot ausgesprochen:-(((((( und man kann nur mehr mit offiziellen guides rein.
es reicht doch schon dass das gebiet um moson mit eu-fördermitteln touristisch "aufgepeppt" wurde
was folgt dann: die tiere verschwinden, das wasser verschmutzt, du musst eintritt zahlen, ....

Zitat
wie es leider in den augebieten zwischen wien und hainburg passierte. dort wurde zb großflächig betretungverbot ausgesprochen:-(((((( und man kann nur mehr mit offiziellen guides rein.
Meinst du damit die Befahrungsregeln im Nationalpark Donauauen oder gibt es darüber hinaus neuere Einschränkungen?
Gruß, Markus

Hallo Hannes,
das ist aber nichts Neues, ist mir schon länger bekannt,
dass im Hochsommer die Mosoni überfüllt ist. Hast Du zufällig
beobachtet aus welchen Ländern die Canadier und Paddelboote kamen?
Ein sehr hoher Anteil sind meistens Studenten aus der Slowakei, für
die das ein günstiges Sommervergnügen ist.
LG Günter
[[File:2011-06-12.jpg|none|auto]is]
Bild ist vom 12.6.2011 in Kimle...
Das waren fast nur gfk und net die bekannten pe-boote.
Die sprache hätte ehe dem deitschen/wienerischen zugeordnet und net hu sk usw.
Und das bier war gösser und net soproni u ä.
Bin dann auf einen anderen fluss geflüchtet. An und für sich wollte ich in venek auf die tid warten

Zitat von hannesv im Beitrag #20
23 canadier, paddelboote
... das Schütt-Gebiet (Mosoni nicht hinzugerechnet) umfasst 375 Quadratkilometer
Zitat von GünterL im Beitrag #21
Ein sehr hoher Anteil sind meistens Studenten aus der Slowakei, für
die das ein günstiges Sommervergnügen ist.
Ich war am Sonntag im Szigetköz. Auf den beiden im Szigetköz besuchten Campingplätze gab es noch genügend nette (sofern man die Hitze und die Bestien von Gelsen wegblendet), unbewohnte Bereiche. Die Gäste waren meist recht junge Leute, tatsächlich viele aus der Slowakei und auch viele aus Ungarn, die mit Paddelboot unterwegs waren.
Ich war überrascht wie ruhig es dort zuging und wie sauber und aufgeräumt die Lager- und Feuerstätten waren. Es schien mir auf jeden Fall so zu sein, dass dies alles Leute waren, die die wunderschöne Natur zu schätzen wissen und ihr auch dementsprechend respektvoll begegnen.
Liebe Grüße
Albert

Hallo,
ich hoffe, mein Beitrag wird nicht falsch verstanden. Ich hatte auf
meinen Touren viele schöne Erlebnisse mit Paddelfreunden aus der Slowakei und Ungarn.
Mein Ansatz war, dass die Mosoni und die Schütt nur bei uns im "Westen" ein Geheimtip
war/ist. Für die Paddler des ehemaligen "Ostblocks" sind diese Paddelreviere schon
lange gerne genützt.
Auch las ich schon vor Jahren einen Beitrag in einem Motorbootjournal in dem die
Mosoni angepriesen wurde.
Liebe Grüße Günter
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