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Kaffeekochen unterwegs
#1 Kaffeekochen unterwegs

Ich suche noch nach der idealen Kaffeezubereitungslösung für Kanufahren. Hat jemand Ideen, wie sich der Aufwand in Grenzen halten lässt (bitte keinen Instantkaffee oder das Mitführen einer gefüllten Isolierkanne vorschlagen!)
Axel

Hier schneidest ein Thema an, das auch für mich eine der zentralen Fragen des Outdoor-Daseins darstellt. Bei meinen Besuchen in der englischsprachigen Canoe-Szene (lesend oder mit eigenen Augen observierend) habe ich zumindest zum Thema "Wasser kochen" einige interessante neue Erkenntnisse gewinnen können. Dieser Teil des Kaffeeherstellungsprozesses erfreut sich auch dort einer großen Beliebtheit, die in manchen Fällen sogar an Obsessivität grenzt. Allerdings wird der Wert von frisch aufgebrühtem Kaffee im angelsächsischen Teil der Welt mehrheitlich vollkommen unterschätzt, weswegen man sich dort mit minderwertigen Imitationen von Kaffee, oder dann eben doch mit den (nur in seltenen Fällen akzeptablen, wie ich finde) Möglichkeiten des Brühens von Teegetränken begnügt.
In der Regel präferiere ich aber Kaffee. Erschwerend kommt in meinem Fall dazu, daß ich ihn gerne mit Milch trinke, vorzugsweise frisch und aufgeschäumt. Bislang habe ich auf letzteres immer verzichten müssen, darum wäre ich außer an Kaffee auch sehr an Outdoormilchtechnologie interssiert, falls jemand hierzu etwas beitragen kann.
MM
#3 RE: Kaffeekochen unterwegs

Klein, stark, heiß, süß und mit minimalem Aufwand am offenen Feuer im Stielkännchen bereitet, ist der türkische Mokka eine Pause wert! Als Fühstückskaffee tut es ja auch das leicht gefärbte Wässerchen, das ich nördlich der Alpen schluckengelernt habe. Wenn es darum geht, sich mit viel warmer Flüssigkeit aufzuwärmen,ist mir Tee lieber - auch gerne mit etwas Milch.
Böse Zungen behaupten, bei Wien fängt der Balkan an. Aber: ein paar Tropfen Rosenwasser in den "Türkischen", oder etwas Kardamom, und schon verstehe ich kaum noch, was daran schlecht sein soll.
Zur Lage vorort: die Wiener Kaffeehaustradition wird in letzter Zeit von italienischen Zubereitungsarten und amerikanischer Kaffeekultur ergänzt, zum Teil abgelöst. Schade wäre der Verlust der lokalen Röster, die besonders milde und doch gehaltvolle Kaffees anbieten. Einen solchen Kaffee frisch zu malen, oder auch nur eine frische Packung zu öffnen, ist schon ein Dufterlebnis für sich!
Die großen Ketten bieten zwar eine große Auswahl geordnet nach Herkunftsland... an, daß aber viele Faktoren und besonders die Röstung für Duft und Geschmack ausschlaggebend sind, weiß offensichtlich nur eine, für global Players wenig relvante Zielgruppe.
- ich mach mir jetzt einen Einspänner und trinke auf Euch...
#4 RE: Kaffeekochen unterwegs
Hallo Axel,
ich finde den abgebildeten Perkulator schon recht kompakt und seine Benutzung sprengt doch auich nicht den Rahmen der Verhältnismäßigkeit, zumal die Ergebnisse doch auch ganz gut sind.
Wenn ich mich noch etwas (unwesentlich) mehr verschlanken will, nehme ich einfach nur einen kleinen Kaffeekessel und brühe "Cowboycoffee" und das geht so :
Wasser zum kochen bringen, Kessel von der Wärmequelle nehmen und gemahlenen Kaffee hinzugeben ,sacken lassen, nach 5 min. 1 mal kurz umrühren. Wenn kein Schaum mehr auf der Oberfläche ist und der Rührlöffel keine Anhaftungen von Kaffemehl mehr zeigt, VORSICTIG abgießen.
Wer ganz pingelig ist, kann noch einen Teelöffel kaltes Wasser in den Pott werfen, dieses nimmt beim Absinken jeden noch verbliebenen Schwebestoff mit auf den Topfgrund.
Die Kaffeequalität wurde bisher noch von Niemandem bemängelt
Jörg Wagner
Andreas Schürmann
(
gelöscht
)
#5 RE: Kaffeekochen unterwegs

Ein vernünftig gebrühter Kaffe gehört, zumindest an kühleren Tagen, für mich dazu.
Mit muß:
Der KellyKocher mit Wasser und so gut es geht mit Feuerholz vollgestopft(Natürlich nicht im Wasser, sondern in dem anderen Hohlraum.)
Ein Plastikkaffeefilterhalter, mir sind die mit langer Tülle am liebsten, damit sie sicher in der Kanne stehen. Dieses Faltteil von Ortlieb habe ich noch nicht getestet.
Kaffee, den fülle ich schon zuhause Portions gerecht, in die Filtertüten, zurollen Gummiband rum.
1l Thermoskanne in die hinein gefiltert wird.
Milch hat bisher immer ein Wochenende durchgehalten, selbst wenn es warm war. Die Schraub-"Verschlüsse" an den Kartons schließen schlecht, weshalb ich in (Geschirspüler geeignete) Weithalsflaschen, z.B. 1/2 Sahneflaschen umfülle, oder den Karton zusätzlich in eine Tüte stecke.
Damit mich der Transport nicht stört fahr ich ja Kanadier, so nehm ich dann auch noch richtige Becher mit und fühl mich wohl.
Gruß
Andreas
@Wolfgang: Auf das Unterwegs Rösten und Mahlen, werde ich allerdings auch in Zukunft verzichten. - Obwohl einen Versuch wärs ja mal wert.
bei uns in Mecklenburg wurde und wird der Kaffee für "zwischendurch" immer direkt in der Tasse gebrüht. So machen wir es auch auf unseren Paddel-, Rad- oder Wandertouren. Ich denke einfacher geht es kaum. Einen Kessel Wasser zum Kochen bringen, jedem einen gehäuften Teelöffel Kaffeepulver in die Tasse oder den Becher (bei uns sind es immer doppelwandige Edelstahlbecher) und mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen. Nach beleiben kann Milch oder Zucker zugegeben werden, einmal kräftig umrühren - fertig. Bis der Kaffee eine trinkbare Temperatur erreicht hat, hat sich das Kaffeepulver vollständig am Boden abgesetzt. Nur beim letzten Schluck ist etwas Vorsicht geboten

Ein großer Vorteil ist, dass man zur Kaffeebereitung keinerlei zusätzliches Gerät zur ohnehin mitgeführten Kochausrüstung benötigt, selbst auf einen Kessel zum Wasserkochen kann verzichtet werden denn das geht ebensogut im Kochtopf (es gießt sich nur etwas schlechter...)
Beste Grüße
Marcus
Moin Axel
In der Not frisst der Teufel fliegen, natürlich trinke ich auch türkischen Russenkaffe (siehe Jörg, Marcus) insofern ich nicht selbst für die Herstellung zuständig bin, der Geschmack ist ja auch unschlagbar. Habe ich aber auch mal selbst was zu entscheiden, z.Bsp. ohne Weiber auf Tour, dann gibt es Nescafe vom Aldi mit 5-6 Löffel Zucker und viel fettarmer H-Milch, ich kann das nämlich gar nicht leiden, wenn noch Stunden nach dem Kaffe die Körner zwischen den Zähnen klemmen, da finde ich auch wenige sehr ekelig .
Grüße Jürgen
PS. Ein phänomenaler Kaffeersatz ist heisser Apfelsaft mit einem Schuss Wodka, das können auch die Kleinen mittrinken, die dann natürlich ohne Wodka
#8 RE: Kaffeekochen unterwegs
nach der von mir beschriebenen Methode gibt´s keine Rückstände zwischen den Zähnen.
Der Trick ist, nachdem der Topf einmal vom Feuer genommen wurde, diesen nicht mehr aufzusetzen, Konsistenz und Geschmack leiden, wenn nochmal aufgekocht wird.
Probier´s mal.
Ansonsten auch auf diesem Weg noch mal Glückwunsch zum neuen Boot, freut mich, daß es endlich paßt.
Jörg Wagner
#9 RE: Kaffeekochen unterwegs

Kaffee ist ein heißes Thema. Ich habe auch schon viele Methoden probiert. Ich besitze u.a. auch eine Perkulator.Hier konnte mich bisher der Geschmack nicht so richtig überzeugen. Erstens habe ich das Gefühl, das man vergleichsweise viel Kaffeepulver braucht um einen hinreichend starken Kaffee zu bekommen. Dann weiß ich nicht genau wie lange ich den "blubbern" lassen muß, wobei dann "Konsistenz und Geschmack leiden". Außerdem habe ich bei normalem filterfein gemahlenen Kaffee auch immer Krümel zwischen den Zähnen, weil in dem Sieb zu große Löcher sind.
Von zu hause aus bin ich den Kaffee gewöhnt, wo das Pulver mit kochendem Wasser übergossen wird und der Satz dann mit einem Filtersieb zu Boden gedrückt wird.
von dieser Firma habe ich ein kleines Modell aus doppelwandigen Plastik, in dem sich mit einem Aufguss zwei ganz passable Tassen bereiten lassen.
Ansonsten hängt es von den Umständen der Tour ab, welche Zubereitungsart ich anwende.
Beim echten Cowboy - Kaffee müssten ja die Bohnen in der Eisenpfanne geröstet werden und anschließend (mangels Revolverknauf )mit einem Stein im zusammengelegten Halstuch zu Pulver zerstoßen werden. (Weiters siehe Jörg Wagner)
Obwohl ich subtileren Kaffee-Genüssen durchaus nicht abgeneigt bin, kann ich aber auch auf einer Tour schon mal mit löslichem zufrieden geben wenn die vorhandene "Hardware" nicht mehr hergibt.
Für ein paar Hinweise wie ich meinen Perkulator-Kaffee verbessern kann, wäre ich aber sehr dankbar.
Ich grüße Euch
Detlef
9

Hallo,
in Vietnam gab es immer diese kleinen Edelstahl Filteraufsätze für einzelne Tassen.
Hatte damals leider versäumt, welche mitzubringen.
Sind sehr klein, praktisch und billig. Z.B. bei google zu finden unter "vietnamese coffe filter".
Topf oder Kanne für heißes Wasser braucht man natürlich noch dazu...
Gruß, Jörg
moin moin,
ich habe beim Stöbern im Supermarkt entdeckt, daß
es in der Kaffeeabteilung Kaffee zum Selbstmahlen gibt und
man die dortigen Maschinen auf grob Mahlen einstellen
kann.
Ich erinnere mich, daß es in Schweden immer diesen
cookmaled (oder wie das geschrieben wird) gegeben
hat und auch noch ganz ferne aus der Kinderzeit erinnere
ich, wie Oma mit der Kaffeemühle zwischen den Schenkeln
Sonntagsmorgen Kaffee gemahlen hat, der recht grob war.
Filter gab es da wohl noch nicht oder wir hatten keinen.
Ich werde mir demnächst mal so einen grob gemahlenen
holen und nach Jörg Ws Methode durch den Perculator jagen
Wenn ich überlebe werde ich berichten
Gruß
Albert
Hi!
Naja, Albert, du scheinst ja nicht oft einkaufen zu gehen
Da ich Kaffee aus Kaffeemaschinen nicht mag und der fertig abgepackte für den Handfilter zu grob ist (und ich auch der Einkäufer bei uns bin) muß ich zwangsläufig diese Dinger benutzen.
Für unterwegs stell ichs mir ein bisschen gröber und benutze dieses Teil hier:
http://www.globetrotter.de/de/shop/detai...k_id=1208&hot=0
Den Perkolator hab ich auch mal gehabt, fand ihn aber nicht so prickelnd und hab ne verschenkt.
Pulverkaffee nur im Notfall.
Manfred
Hej Manfred,
muss ich zum Glück auch nicht, ist bei uns "squaw work",
sonst kommen die Mädchen doch nicht raus
Ich kaufe immer beim Discounter meines Vertrauens und der
bietet sowas nicht.
Ich finde ne Kanne oder ein Kelly muss unterwegs schon sein,
obwohl Dein Titan Bodum Teil was hat.
Gruß
Albert
Hi Alfred- du alter Macho!
Das liegt einfach bei uns in der Natur der Sache.
Ich kaufe gerne ein- Susanne hasst es und ausserdem bin ich wesentlich früher zu Hause (das ist der Nachteil der Selbstständigkeit).
Das Ding muss natürlich nicht sein, es geht natürlich auch so wie Markus es schon beschrieben hat.
Aber man lebt ja schließlich nur einmal und in die Kiste kannste nichts mitnehmen.
Manfred
#15 RE: Kaffeekochen unterwegs

Perkolator-Kanne von Globi in Emaille: nicht so gut. Aroma verflüchtigt sich während des Perkolierens.
Cowboykaffee: Er muß so stark sein, daß ein Quarter oder ein Colt darauf schwimmt. Wäre mir zu stark. Der Löffel muß nicht steckenbleiben - Er darf sich laaaangsam zur Seite neigen.
Angenehme Koffeinierung,
Dull Knife
wo ist das Problem bittschön
Du hast einen Kaffee
Du hast Feuer
Du hast einen Topf
Du hast Wasser
Kaffee gemahlen in Topf (egal welcher Topf) Wasser drauf aus See etc.
Topf mit Wasser und Kaffee auf Feuer - Aufkochen - Ziehen lassen, über feines Teesieb in Tasse giessen fertig, man hat immer frisch gebrühten Kaffee
man kann auch eine Kaffekanne nehmen, aber jeder Topft tut es auch
moose
#17 RE: Kaffeekochen unterwegs

#18 RE: Kaffeekochen unterwegs

Axel

kennst du die Firma Bodum? Deren Kaffeekannen funktionieren ähnlich wie die hier mehrfach beschriebene Cowboy-Methode. Kaffe in die Kanne, kochendes Wasser darüber, kurz warten und dann ein Metallsieb an einem Stempel geführt herunterdrücken. Man hat dadurch wesentlich weniger Satz. Leider sind die Kannen von Bodum alle aus Glas, aber nach diesem System gab es bei Tchibo mal eine doppelwandige Edelstahlkanne. Habe ich leider im Onlineshop nicht finden können. Wir haben die uns vor 2-3 Jahren angeschafft. Kostete ca. 20 Euro. Der Nachteil bei dieser Kanne ist, daß sie das Wasser sehr lange heiß hält. Wenn ich den Kaffe in meinen doppelwandigen Becher gieße, bleibt der so lange heiß und nur nippbar, bis das Frühstück vorbei ist. Meines Erachtens hättest du mit dieser Methode nur den Ruß an der Kanne gespart, das restliche Zubehör blebt erhalten.
Was ist eigentlich schlecht an Instantkaffee? Ich gebe zu, mir schmeckt er auch nicht, aber diese Erkenntnis ist schon über 20 Jahre alt. Seither habe ich keinen mehr probiert. Die haben bestimmt auch weiterentwickelt und nicht nur in Fernsehwerbung investiert. Es käme auf einen Selbstversuch an.
Viele Grüße
Stefan
P.S.:hatte eine Seite übersprungen und Manfreds Beitrag nicht gesehen. Genauso ein Teil wie beim Globetrotter haben wir, aber halt nicht mal halb so teuer, da nicht aus Titan, dafür aber doppelt so groß (in meinen Kaffeebecher passen 0,4l, da bliebe für meine Frau sonst nicht mehr viel übrig.). Auch Jörgs vietnamesische Variante finde ich sehr gut. Glaube demnächst werde ich viel Kaffee brauchen.
#20 RE: Kaffeekochen unterwegs

Für mich ist meine alte "Bialetti" der ideale Kaffeebereiter für unterwegs. Geschmacklich kaum zu übertreffen wie ich finde. Ich persönlich bevorzuge die traditionelle italienische Röstung (nicht den modischen Designer Espresso). Meine Frau mag eher die in diesen Breiten meist anzutreffende Kaffeeröstung. Gerne auch die Mischungen kleiner örtlicher Kaffeeröster. Beides gelingt in der "Bialetti" (oder ähnlichem Fabrikat) ausgesprochen gut. Ich sah bisher noch keinen Grund von dieser Methode abzugehen, bin sehr zufrieden. Den Griff der Kaffeekanne sollte man allerdings nicht aus den Augen lassen, verformt sich gerne bei Benutzung auf offenem Feuer.
Gruß
Claus
#23 RE: Kaffeekochen unterwegs

Hallo Zusammen,
ich benutze auch die direkt-Brüh-Methode: Trangia-Kessel, Wasser, Kaffemehl, Feuer...
Im Unterschied zu Jörg:
In Antwort auf:
Hi Jürgen
nach der von mir beschriebenen Methode gibt´s keine Rückstände zwischen den Zähnen.
Der Trick ist, nachdem der Topf einmal vom Feuer genommen wurde, diesen nicht mehr aufzusetzen, Konsistenz und Geschmack leiden, wenn nochmal aufgekocht wird.
Probier´s mal.
habe ich die Erfahrung gemacht, dass vorsichtiges und kurzes Aufkochen des Ganzen zu einem schnellen und vollständigen Absetzen führt (siehe auch türkischer Mokka im Kupferkännchen). Geschmacklich habe ich keine Nachteile bemerkt.
Die Konsistenz bleibt flüssig...
Eine Perkolatorkanne habe ich ausprobiert und nach dem dritten Mal nur noch ohne Perkolator-Innenleben benutzt. War mir zu aufwendig und dafür dann noch zu 'streusandig'...
Markus
#24 RE: Kaffeekochen unterwegs

Das Kaffeekochen habe ich immer gut erledigen können, ob mit Bialetti oder mit der Topf-Koch Methode.
Die Frage von MM nach der aufgeschäumten Milch finde ich viele relevanter, denn da habe ich noch keine gute Lösung.
Bisher genutzte Lösungen:
1. Milch fast bis zum Kochen erhitzen (einfach, aber suboptimal)
2. Milch erwärmen, wie oben, und dann einen dieser unsäglichen Elektroquirls zum Schäumen benutzen (schon komplizierter, und nicht sehr stilsicher)
Eigentlich schmeckt nur die durch heissen Wasserdampf erhitzte Milch richtig gut.
Irgendwelche Erfahrungen?
Fröhliche Kaffeezubereitung!
Rolf
#25 RE: Kaffeekochen unterwegs

Axel
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