Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel

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15.07.2018 13:23 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2018 13:24)
#51 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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erledigt!


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15.07.2018 13:28 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2018 16:38)
#52 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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ja


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16.07.2018 09:36
#53 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Guten Morgen,
ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie Jörg, natürlich noch nicht in diesem umfang wie der große Meister. Aber fast alle, die mit dem Spaten bei mir aufgelaufen sind, wollten hinterher ein schmales langes Blatt paddeln.
In diesem sinne: Das Wasser ruft!
Grüße
Ralf


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16.07.2018 11:53
#54 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Bevor Glaubenskriege ausbrechen .... es führt halt nicht nur ein Weg zum Ziel.
Ich selber nutze trad. Paddel eher weniger, trotzdem klappt es einigermaßen mit dem Paddeln.
Es spielen auch viele subjektive Faktoren bei der Wahl des Paddels eine Rolle.


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16.07.2018 11:58 (zuletzt bearbeitet: 16.07.2018 14:49)
#55 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Je nach Taemperament des Paddlers, nach Kanu und Gewässer, verwenden wir für Kurse untertschiedliche Paddel, der Standard für Flachwasser sind aber Paadel mit langem Blatt.

Wenn sich im Forum jemand mit Kompetenz zu einer Äußerung hinreißen läßt, dann meist, weil die Frage interessant und noch unbefriedigend, oder mißverständlich beantwortet wurde. Die Frage war dann der wertvolle Auslöser, die vermeintlich gute Antwort hat die Diskussion befördert, der aufmerksame Leser profitiert.
Fazit: Nicht hüten ...einfach offen diskutieren, ....profitieren.

LG ans Wasser, ich komme auch bald wieder zu Besuch (mit unterschiedlichen Paddeln).

Ps. Anregung: Bei Gelegenheit, teste drei baugleiche Vollholzpaddel mit langem Blatt. Eines davon wird Dir persönlich am besten in der Hand liegen. Geht auch mit 5, oder 8 oder 10 Testpaddeln, mit demselben Ergebnis.


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16.07.2018 13:22
avatar  Andreas Schürmann ( gelöscht )
#56 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
An
Andreas Schürmann ( gelöscht )

Diese und ähnliche Diskussionen sind doch immer recht spannend, weil Begriffe wie Paddel, paddeln, Canadier, Fließwasser in verschiedenen Köpfen mit ganz unterschiedlichen "Bildern" besetzt sind.
So kann man prima aneinander vorbei schreiben.

Man findet, ohne Mühe, Paddel von 30 - 300 Euro in diversen Formen, da sind unspezifische Verallgemeinerung etwas trügerisch.

Mich stört immer ein zu eckiger Übergang vom Schaft zum Blatt, völlig egal ob Otter- Biberform oder gerades Blatt.

Da ich im Laden schon Paddel gesehen habe, die aus Holz "ausgestanzt" waren, hinken alle Vergleiche die verallgemeinern.


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17.07.2018 23:55
avatar  sputnik
#57 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Was für eine verkopfte Diskussion

Dieser Ansatz ....

Zitat von unfug im Beitrag #1
Hallo zusammen!

Für unser neues Ally haben wir vorerst zwei preiswerte, normale Holzpaddel gekauft. Mit denen kommen wir soweit auch ganz gut klar.

Allerdings sollte wohl auch ein Ersatzpaddel an Bord sein. Um nicht nochmal das gleiche zu kaufen, und um mich paddeltechnisch auch weiter entwickeln zu können, habe ich nun ein Biber- oder Otterschwanzpaddel ins Auge gefasst. Diese gefallen mir auch optisch sehr gut ;-)

........



.... gefällt mir insofern, da es auch der Beginn meiner Paddelsammlung war. Unsere beiden ersten Paddel, von Bending Branches das Loon, war eigentlich ganz o.k. Es sollte jedoch noch etwas Schönes her.
So kaufte ich Anfang der Neunziger von Shaw & Tenney das Racine. Weil das gerade im Holzbootladen verfügbar war, es noch kein Internet gab, wo man unendlich Fragen stellen und Studien betreiben konnte..... ich habe es einfach gekauft. Bei der Wahl der Länge dem Verkäufer vertraut.

Das Racine verschwand irgendwann ganz hinten im Holzpaddelstapel. Inzwischen hatte ich auch noch das Model 150 in Sassafras vom gleichen Hersteller und dachte, damit paddeln zu müssen

Für Fließwasser nahm ich diese beiden Paddel nur, wenn kein grober Steinkontakt zu befürchten war. Dafür gibt es diese gewebebelegten "Spaten" (etwas arrogant ist diese Sichtweise schon) oder gleich in Kunsstoff, wie das Moll Contra. Man muß eben wissen, was man möchte.

Langer Rede kurzer Sinn: nachdem ich nicht einmal wusste, daß ich mit dem Racine ein Ottertail habe (die Form ist auch nicht wirklich typisch ausgeprägt) habe ich es ganz hinten aus dem Stapel hervor geholt um es gestern und heute auszuprobieren. Einfach klasse

Verglichen mit dem Model 150 in Sassafras ist das Racine in Esche (?) deutlich steifer. Es liegt mir tatsächlich besser als das Model 150. Ich mag es, wenn das Paddel sich so exact verankern läßt und man den Eindruck hat, richtig Vorschub geben zu können. Beide laufen beim Indian Stroke locker nach vorne aber in der Druckphase meine ich, meine Kraft 1:1 umsetzen zu können.
Jetzt noch was zum lautlos Paddeln: natürlich mit Beiden möglich. Sowohl beim "normalen" Paddeln mit Paddelrückführung in der Luft, als auch beim Indian Stroke. Das mache ich aber genauso lautlos mit meinen drei Holz-Wildwasserpaddeln von Fox, Redtail und Mitchell. Da platscht nix
Anders verhält sich hier das Voyager von Grey Owl und auch das Scout. Das Loon von Bending Branches ist nicht ganz so schlimm. Wobei man von schlimm nicht wirklich reden kann. Man hört es halt, wenn man alleine auf dem See unterwegs ist.

So, das ist nun aber meine eigene und persönliche Wahrnehmung. Ob richtig oder falsch ist mir egal, es muß für mich passen. "Unfug", kaufe dir das Paddel, das verfügbar ist und du mit deinem Gewissen und deiner Geldbörse vereinbaren kannst. Dann paddel einfach damit. Schritte entstehen beim Gehen! Es wird nicht das letzte "besondere" Paddel bleiben. Bei mir steht inzwischen ein Bund mit sage und schreibe 12 Holzpaddeln, von denen ich keines missen möchte.

Grüßle vom See






P.S. über was ich mich oft wundere, ist die Heftigkeit der Diskussion, bei der es eigentlich um unser Hobby geht. Um unseren Spaß, Freizeitvergnügen. Da hocken manche bei Kaiserwetter am Sonntagmittag da und giften sich an. Frust ist hier vorprogrammiert. Geht doch lieber Paddeln, Radel fahren, Wandern oder Beeren pflücken.....

__________________________________________________
Stark und groß durch Spätzle mit Soß' ..... Gottes schönste Gabe: der Schwabe!

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18.07.2018 09:13
avatar  Trapper
#58 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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..ich hatte bisher nicht die Wahrnehmung das sich hier angegiftet,sondern eher ein sachlicher Austausch gepflegt wurde.Das da persönliche Erfahrungen und Vorlieben eine tiefgreifende Grundlage bilden liegt in der Natur der Sache.
Trotzdem würde ich dem vorher geschriebenen weitgehend zustimmen, bis zu diesen Sätzen:

Zitat
Ob richtig oder falsch ist mir egal, es muß für mich passen. "Unfug", kaufe dir das Paddel, das verfügbar ist und du mit deinem Gewissen und deiner Geldbörse vereinbaren kannst.


Mach das bitte nicht! Kaufe keine Paddel die du nicht probiert hast ob sie dir wirklich liegen. Gute Händler werden dir das gestatten! Paddelkauf ist eine sehr individuelle Angelegenheit und eigene "Erfahrung" unabdingbar....

Internette Grüße Thomas

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18.07.2018 10:43
#59 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Es gibt Momente, da bin ich froh, dass ich nicht 200 - 300 Euronen für ein Paddel ausgeben kann/will.
Ich finde irgendwo ein Brett, oder Leisten (optimaler Weise ist mir sogar die Holzart bekannt)
und daraus forme ich dann etwas was ich Paddel nenne, ohne die Qual der Wahl zu haben mich für
eine vorgegebene Form entscheiden zu müssen :o)

Sollte ich allerdings mal in die Situation kommen und bei einem Treffen Paddel testen können
und da eines dabei ist was mich spontan absolut überzeugt, sind 200euro ja nicht zum Fenster raus geschmissen :o)

Sonnige Grüße aus Niederbayern :o)

Bernhard

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"Pain is temporary, glory is forever"

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Donau-Pegel-Kelheim

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18.07.2018 13:05
#60 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel

Hallo Bernie,
dann hast Du möglicherweise noch kein wirklich erstklassiges Paddel benutzt, ich halte das Paddel für wichtiger, als das Boot.
Jörg Wagner


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18.07.2018 19:45
avatar  gleiter
#61 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Zitat von Jörg Wagner im Beitrag #60
Hallo Bernie,
dann hast Du möglicherweise noch kein wirklich erstklassiges Paddel benutzt, ich halte das Paddel für wichtiger, als das Boot.
Jörg Wagner

Na, ja, mit ohne Boot ist auch das beste Paddel nichts wert...

@unfug : Sag mal, wie sieht es eigentlich mit Deinem handwerklichen Talent aus? So im Sinne von - Paddel selber schnitzen? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass es, auch jetzt ohne über eine voll eingerichtete Tischlerei zu verfügen (was es einfacher macht, zugegeben) nicht so wirklich ein Mirakel ist. Da kenn mensch sich schön langsam hinarbeiten, es gibt gute Literatur zum Thema, und last not least auch hier im Forum brauchbare Tipps.

Meine ersten vier Paddel sind anläßlich eines Treffens gnadenlos durchgefallen (als Pizzaschaufel wären sie vielleicht tauglich, wenn da nicht die Oberflächenvergütung wäre...), hab' aufmerksam zugehört und es das nächste Mal besser gemacht.

Letztendlich habe ich ein paar Paddel welche nur noch Kritik auf sehr hohem Niveau bekommen (Schaft nicht oval ausgearbeitet... ), und einige Probepaddler bescheinigen gute Brauchbarkeit, was will mensch mehr.

Ob ich da jetzt ein Biber- oder Otterschwanzpaddel gebaut habe, weiß ich beim besten Willen nicht mehr - ist mir auch ziemlich egal. Es liegt gut in der Hand, ist nicht schwer, verträgt sogar ein klein wenig Grundkontakt - und für's Paddeln in Ufernähe oder auf Flüssen ist sowieso immer ein breites kurzes Paddel dabei.

Lust auf's Selberbauen bekommen?

Gruß aus dem Wein/4, André.


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18.07.2018 22:08
#62 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Zitat von Jörg Wagner im Beitrag #60
dann hast Du möglicherweise noch kein wirklich erstklassiges Paddel benutzt, ich halte das Paddel für wichtiger, als das Boot.
Das möchte ich unterstreichen. Selbst schlimmste Leih-Eimer konnte ich dank Top-Paddel noch komfortabel fahren.


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19.07.2018 08:18 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2018 08:19)
avatar  unfug
#63 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
un

Erst einmal vielen Dank Euch allen für die angeregte Diskussion! Ich habe die Antworten noch nicht alle "durchgearbeitet", werde das aber schnellstmöglich tun.

@gleiter Ein Paddel selber bauen - ja, das könnte ich sicher, entsprechende handwerkliche Fähigkeiten sind vorhanden. Leider fehlt mir dafür derzeit die Zeit. Und ich denke, ein gutes Paddel als Vorbild zu haben, schadet auch nicht. Aber perspektivisch habe ich das auch schon angedacht :-)

Vielleicht noch ein paar Worte zu den von uns angepeilten Revieren: Flachwasser, Flüsse, aber sicher kein Wildwasser. Also Märkische Umfahrt, Mecklenburgische Seenplatte, Schwedische Seen. Freestyle, Kringeln etc. sind mit dem Ally auch kein Thema. Ich suche also ein gutes "Fahrtenpaddel", falls das so heißt.

Ich habe angepeilt, im August zum Canadiertreffen am Dranser See zu kommen. Ich hoffe, dass es da Gelegenheit gibt mich schlauer zu machen. Auch wenn unser Ally da wohl das hässliche Entlein unter vielen wunderschönen Schwänen sein wird ;-)

Letztes Wochenende sind wir auf der Dahme von Prieros nach Märkisch Buchholz gepaddelt. Samstag hin, Sonntag zurück, jeweils ca. 14 km. In der prallen Sonne war das für uns, so aus dem Stand, schon ganz schön anstregend, aber es hat Spaß gemacht. Die beiden Kinder waren am Samstag etwas quengelig, weil sie so lange im Boot sitzen mussten, aber am Sonntag hat es wunderbar geklappt :-) Mitte August werden wir unsere nächste Tour machen, vermutlich in Mecklenburg.

Also nochmal schönen Dank und liebe Grüße!


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19.07.2018 11:03
#64 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Zitat von Jörg Wagner im Beitrag #60
Hallo Bernie,
dann hast Du möglicherweise noch kein wirklich erstklassiges Paddel benutzt, ich halte das Paddel für wichtiger, als das Boot.
Jörg Wagner


Hmm, ja Jörgt, das befürchte ich auch :o)

Vermutlich mache ich mir viel zu viel Gedanken.
Es gibt 1000 Formeln wie ein Paddel sein muß ... Schaftlänge, Blattgröße, Länge, Breite, Form, Flex, Material ...
Anfänglich hat man dann beim Selberbauen gerne mal Angst es wird zu klein, oder zu dünn ;o).
Also hab ich jetzt zwei Paddel (irgendwie Otter und Biber) gebaut, die
immer wieder getestet und nachbearbeitet werden :o)

(jedesmal schaffe ich es die Donau ein Stückchen weiter rauf zu kommen - mag es an Technik, oder Paddel liegen)

Quasie durchlaufen sie (optimalerweise) die Evolutionsstufen vom Brett zum Paddel ...
oder biegen vorher mal Richtung BRENNHOLZ von ihrem Weg ab :o)

Und sollte ich es dieses Jahr mal endlich auf ein Treffen in der Nähe schaffen würde ich gerne ein Angebot zum Paddeltesten annehmen :o)

Grüße
Bernhard

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"Pain is temporary, glory is forever"

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Donau-Pegel-Kelheim

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19.07.2018 12:07 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2018 12:09)
avatar  Trapper
#65 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Das Canadiertreffen an der Dranse wird dir da jede Menge Test- und Konversationsmöglichkeiten bescheren. Was bitte ist an einem Faltboot hässlich...?? Ich habe die Teilnehmer immer sehr locker und tolerant erlebt....also keine Angst!

Internette Grüße Thomas


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19.07.2018 12:11
avatar  Andreas Schürmann ( gelöscht )
#66 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
An
Andreas Schürmann ( gelöscht )

Zitat von Trapper im Beitrag #65
Was bitte ist an einem Faltboot hässlich...??


... und warum sollte man es nicht style-paddeln können?


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19.07.2018 17:27 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2018 17:29)
avatar  Keltik
#67 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ein Ally ist nur hässlich, weil er kein Rando ist .... oder war es umgekehrt ... oder sind beide schön .... egal, sie sind beide tolle Boote, wie auch viele, viele andere.

Es gibt sooo viele tolle Paddel, die aber nicht "mit mir sprechen" und recht einfache die es tun.
Drum rate auch ich zu reichlich Testfahrten mit diversen Stöckchen.
Allein das Testen macht Spaß, man ist auf dem Wasser und man verbessert sich dabei. Denn wenn man ein neues Paddel in der Hand hat, versucht man Schläge schön und exakt auszuführen, um nachvollziehbare Vergleiche anstellen zu können.
So ist das zumindest bei mir.

________________________________________________________
BbbB ... Bis bald beim Bootfahren
Max

ACA-Instructor und Nautiraid"Händlerchen"
www.Kanu-FFB.de
"Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten." Joseph Goldstein


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21.07.2018 22:25 (zuletzt bearbeitet: 21.07.2018 22:26)
#68 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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... und auch andere Tiere haben schöne Schwänze, zB cecebe. Ojibwa: die Wildente.


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23.07.2018 17:48
#69 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Euer für und wider,
welche Dachlatte ihr in der Hand habt ist egal, das Resultat ist Paddel.


Spielen mit dem Chestnut Chum

Gruß Frank

Auf dem Weg zum schön Paddeln

ACA Instructor
Essentials of Canoe Touring-Solo
Freestyle Canoeing-Solo
www.canoesurvival.com

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19.11.2018 12:14 (zuletzt bearbeitet: 19.11.2018 12:14)
avatar  unfug
#70 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
un

So,

zu Weihnachten soll es nun das Grey Owl Sagamore werden :-)

Beim Nachdenken über die richtige Paddel- bzw. Schaftlänge ist mir noch folgende Frage gekommen:

Wie weit soll das Paddel eigentlich ins Wasser eingetaucht werden? Soll dass komplette Blatt unter Wasser sein oder soll das Blatt noch etwas heraus schauen?

Danke Euch!


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19.11.2018 12:34
avatar  cb1p111
#71 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Komplettes Blatt im Wasser.


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19.11.2018 18:38
#72 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Selbstverständlich komplett ins Wasser.

Ob das Paddel wichtiger als das Boot ist, lasse ich mal an dieser Stelle offen.
Für mich stehen die Fähigkeiten des Paddlers ganz oben auf der Liste.
Aber es ist immer ein Zusammenspiel von 3 Komponenten:
- Paddler (bzw. dessen Fähigkeiten)
- Paddel
- Kanu (bzw. dessen Laufeigenschaften)


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19.11.2018 21:16 (zuletzt bearbeitet: 20.11.2018 08:15)
avatar  unfug
#73 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
un

Danke Euch für die schnellen Antworten!


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20.11.2018 08:16
avatar  unfug
#74 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
un

Also dann lieber etwas länger als zu kurz. Wobei ich gelesen habe, dass die Paddel häufig zu lang gekauft werden.

Wie weit sollte denn der Schaft mit eingetaucht werden? Oder sollte die Schaftlänge so bemessen sein, dass der Übergang Schaft / Blatt genau an der Wasseroberfläche liegt?


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20.11.2018 08:29
avatar  cb1p111
#75 RE: Paddeln mit Biber- oder Otterschwanzpaddel
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Der Schaft eigentlich gar nicht. Blatt exakt bis oben. (Wenn du das so genau triffst)

Zur Paddel Länge hatte ich dies hier schonmal irgendwo geposted :

Deine Frage wegen der Paddel Länge :
-Griff nach unten auf die Sitzfläche, Paddelblatt nach oben
-ganz gerade hinsetzen
-exakt auf der Augenhöhe (nicht der Nasenspitze) sollte der Griff ins Blatt übergehen. Damit hast du die richtige Schaftlänge. Nur die zählt. Wie lang das Blatt des Paddels dann ist, entscheidet der Hersteller. Bentshaft oder normal ist egal.
(Paddellänge hat also nix mit Körpergröße oder Armlänge zu tun)

Wenn Freestyler vielleicht zu lange Paddel wählen, dann hat das nur etwas mit dem besseren Hebel für die Figuren zu tun und steht damit auf einem anderen Blatt.


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